Europasenat

The European Senate to promote Economy and Culture in European Countries ∙ Sénat Européen pour la promotion del’ économie et de la culture dans les pays de l’Europe, ist derzeit durch seine Präsidien (Sektionspräsident, Co-Präsident, Vizepräsidenten) in 29 Ländern Europas und Übersee vertreten.

E

KONRAD ADENAUER:

Europäisch denken, handeln und regieren!

POLITISCHE FORDERUNGEN

FÖRDERUNG EUROPAS AUS DEM VORSTANDSBESCHLUSS DER EBD-EUROPÄISCHE BEWEGUNG DEUTSCHLANDS

VON SIEGFRIED AUFFERMANN, PRÄSIDENT DES WBA

Jahrzehnte des Friedens, Freiheit und Wohlstand für 500 Millionen EuropäerInnen – die europäische Idee hat beispiellose Erfolge vorzuweisen. Die Kraft der Integration hat die einst verfeindeten Staaten und Völker des Kontinents zusammengeführt, den eisernen Vorhang gesprengt, die Deutschen wieder zusammengeführt und eine Gemeinschaft geschaffen, die uns bis heute zusammenhält. Die Errungenschaften Europas prägen unser tägliches Leben ganz selbst-verständlich, gerade die junge Generation kennt Europa nur ohne Schlagbäume und mit einer gemeinsamen Währung.

Die Europäische Union ist noch immer in einem Prozess des Werdens und in einer dauernden Bewährungsprobe. Noch sind die Lebensverhältnisse zwischen Lappland und Andalusien nicht angeglichen, noch versuchen einzelne EU-Staaten sich Vorteile zu verschaffen. Es braucht Vertrauen und politischen Willen, um den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und nicht stehen zu bleiben, umzukehren oder ihn ganz zu verlassen. Den europäischen Weg gemeinsam weiter zu verfolgen, ist jeder Mühe wert es gibt keine bessere Alternative!

Der aktuelle Zustand der EU, mittlerweile von manchen mit dem Wort „Polykrise“ bezeichnet, verbietet ein „Weiter so“. Der politische Wille, die Krise zu lösen und unter dem Eindruck des antieuropäischen Momentums dennoch die Vertiefung der europäischen Integration anzustreben, muss in der Gesellschaft verankert und von den Menschen mitgetragen werden. Für uns steht fest: Ohne Zivilgesellschaft, das heißt alle selbstorganisierten, demokratischen, pro-europäischen gesellschaftichen Kräfte, geht es nicht. Europa ist zu wichtig, um es allein den PolitikerInnen zu überlassen. Das bedeutet offenen Dialog, Partizipation von Interessengruppen, eine EU-Reform unter Beteiligung gesellschaftlicher Kräfte und transparente Entscheidungsprozesse.

Es steht außer Frage, dass Vertrauen in die Kraft der Integration sich nur herstellen lässt, wenn alle Menschen mitgenommen werden und sich nicht ausgeschlossen fühlen. Das gelingt nur, wenn Europa seine freiheitlich-demokratischen Werte verteidigt, sein liberal-pluralistisches Gesellschaftsmodell lebt und positive Identifikationsangebote macht, zum Beispiel durch die aktive Pflege der Sprachenvielfalt und des kulturellen Erbes.

Europäisch denken, handeln und regieren, die EBD ist seit 1949 davon überzeugt, dass dies die Erfolgsformel ist für ein einiges, pluralistisches und starkes Europa. Mit unseren politischen Forderungen bilden wir den europapolitischen Grundkonsens der deutschen Zivilgesellschaft ab. Als Ort des politischen Dialogs verbinden wir die Einzelinteressen unserer Mitgliedsorganisationen zu einem Gesamtinteresse an der Weiterentwicklung und Stärkung der europäischen Integration.

Die europäischen Werte achten!

Die Europäische Union bildet eine auf Grund- und Menschenrechten aufgebaute Wertegemeinschaft. Zur Wertegemeinschaft gehört auch, sich gemeinsam auf die europäische Geschichte und die Lehren daraus zu besinnen. Die Europäische Union steht in der geschichtlichen Verantwortung, den Frieden in Europa zu wahren, Demokratie und Menschenrechten Geltung zu verschaffen.

Dialog und Zusammenarbeit können nur auf Basis der gemeinsamen Werte und Überzeugungen gelingen. Europäische Werte, darunter die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Solidarität, Presse- und Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören, müssen für den gesamten Kontinent und auch für die internationalen Partnerländer gelten.

Wir fordern: Die Europäische Union und ihre Institutionen müssen sich ebenso wie innerstaatliche und zivilgesellschaftliche AkteurInnen stärker für die Wahrung der europäischen Werte in den Mitgliedstaaten einsetzen: Nur gelebte Werte sind starke Werte! Bei erkennbaren Verletzungen dieser Werte muss auch die Bundesregierung im Rahmen einer erweiterten „Public Diplomacy“ alle Möglichkeiten und dezentralen Kontakte nutzen, um auf die Einhaltung dieser Werte zu drängen. Sie sollte insbesondere zivilgesellschaftliche Initiativen für eine freiheitlich-pluralistische Demokratie unterstützen. Weiterhin sollten die EU- Institutionen bei Verletzung dieser Werte im Sinne einer echten Rechtsstaatsunion den Rechtsstaatsmechanismus anwenden.

Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union und die 1975 von der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa in Helsinki festgelegten Werte und Prinzipien bilden eine unverzichtbare Grundlage für die Gestaltung der künftigen Beziehungen nicht nur in der Europäischen Union, sondern zwischen allen an der heutigen OSZE beteiligten Staaten.

Wir fordern: Die EU-Institutionen sollen bei Beitrittsverhandlungen diejenigen Kapitel vorrangig verhandeln, welche Rechtsstaatlichkeit und Demokratie beinhalten.

Die EU reformieren – mit den pro-europäischen gesellschaftlichen Kräften!

Die europäische Integration hat uns Frieden, Freiheit und Wohlstand gebracht. Wie soll sich dieses einzigartige Projekt weiterentwickeln? Wollen wir mehr Integration, mehr Union? Oder zurück zum Europa der Kleinstaaterei? So oder so, die EU wird sich verändern müssen. Wenn die Neuorientierung des Kontinents auf breite Akzeptanz stoßen soll, darf sie nicht per Gipfelbeschluss angeordnet werden, sondern muss die Vielfalt der gesellschaftlichen Interessen in Europa in einem partizipativen Prozess aufnehmen. Wir sind überzeugt, dass nur Pluralismus, gesellschaftlicher Wettbewerb und repräsentative Demokratie die richtigen Antworten auf autoritäre und populistische Alleingänge sind. Wir setzen dabei auf eine verstärke Zusammenarbeit der europäischen Zivilgesellschaft.

Wir fordern: Eine wirkliche EU-Reform kann nur gelingen, wenn alle freiheitlich- demokratischen Kräfte mitwirken können. Daher muss ein möglicher Konvent für Vertragsänderungen mit RegierungsvertreterInnen, ParlamentarierInnen und der EU-Kommission auch eine breite Öffentlichkeit mit einbeziehen. Demokratische Repräsentanz muss auch bei der EU-Wahlrechtsreform gelten: Wir fordern daher von der Bundesregierung ein klares Bekenntnis zum Europawahlkampf mit offiziell nominierten EU-weiten SpitzenkandidatInnen für das Amt des Präsidenten der EU-Kommission.

Eine öffentliche Diskussion über die Anerkennung und rechtliche Verankerung des Wahlrechts für Jugendliche ab 16 Jahren auf kommunaler, regionaler und nationalstaatlicher Ebene sowie bei den Europawahlen halten wir für notwendig. Dies würde der nächsten Generation von EU-BürgerInnen frühzeitig die bedeutendsten politischen Gestaltungsrechte gewähren.

Jenseits grundlegender EU-Reformen müssen die europäischen BürgerInnen ihre im Lissabon-Vertrag zugesicherten Mitbestimmungsrechte ausüben können. Wir fordern deshalb eine weitere Stärkung der demokratisch organisierten Gesellschaft auf allen Ebenen. Drei Aspekte sind von be- sonderer Bedeutung: 

 
  • Die europäische Demokratie ist durch eine Weiterentwicklung der „Europäischen Bürgerinitiative“ (EBI) zu fördern. Die EU-Kommission sollte die InitiatorInnen einer formal erfolgreichen Europäischen Bürgerinitiative in einem „Follow-Up“-Prozess zur Umsetzung der Ziele aktiv beraten, den Dialog mit ihnen suchen und dabei Abgeordnete des Europäischen Parlaments einbeziehen. Eine Reform der EBI ist im Hinblick auf ihre „BürgerInnenfreundlichkeit“ und eine Ausweitung ihres Anwendungsbereichs wünschenswert.

  • Die Mitwirkungsrechte der gesellschaftlichen Kräfte am EU-Handeln (Artikel 11 EUV) sind wirksamer umzusetzen. Um als Stimme der europäischen Zivilgesellschaft sprechen zu können, müssen die freiheitlich-demokratischen Kräfte im sich gegenseitig beeinflussenden „Mehrebenensystem EU“ auch auf nationaler Ebene besser eingebunden werden. Insbesondere repräsentative Organisationen aller Sektoren sind wichtige Impulsgeber der Politik, die Informationen, Expertise und Legitimation liefern. Gleichzeitig darf der Staat zivilgesellschaftliche Organisationen nicht instrumentalisieren. Ziel muss der gleichberechtigte Dialog aller PartnerInnen sein, bei Wahrung des Primats staatlicher und parlamentarischer Entscheidung.

  •  Die EU muss zudem die demokratischen Jugendvertretungsstrukturen und -plattformen stärken, damit diese ihre Aufgabe als Interessenvertretung junger Menschen auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene stärker wahrnehmen können. Nur so kann die Jugend in Europa nachhaltig auf ihre demokratische Teilhabe vorbereitet werden.

    Wir fordern: Die Europäische Bürgerinitiative ist fortzuentwickeln, unter anderem mit Blick auf die Höhe des Quorums oder die Ausweitung auf die übrigen europäischen Verträge. Der vom Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) mit initiierte und von der Europäischen Bewegung International (EMI) mit ausgearbeitete „Fahrplan für die Umsetzung von Artikel 11 des Vertrags über die Europäische Union“ ist konsequent zu verfolgen. Strukturen und Instrumente zur Partizipation von Jugendlichen müssen zielgerichtet gefördert und in politische Entscheidungsprozesse eingebunden werden.

    Europa bilden, europäisches Bewusstsein stärken!

    Europäische gemeinschaftliche Politik benötigt gerade heute Vertrauen; es ist in Teilen der Bevölkerung immer weniger vorhanden und muss neu aufgebaut werden. Die Stärkung des europäischen Bewusstseins und der Europakompetenz ist ein langfristiges Projekt der europäischen Bildung, das erhöhte Anstrengungen aller AkteurInnen erfordert. Die EU-Kommission ist in diesem Prozess auch auf zivilgesellschaftliche Organisationen angewiesen und muss die Bildungsprogramme so anlegen, dass nicht nur Großprojekte, sondern auch eine Vielzahl an Kleinprojekten gefördert werden.

    Grundlage des gegenseitigen Vertrauens in Europa ist grenzüberschreitende Verständigung. Die Pflege des interkulturellen Dialogs und Anerkennung des gesellschaftlichen Pluralismus ermutigt BürgerInnen dazu, Krisen gemeinsam und europäisch zu meistern. Nur durch eine dem europäischen Geist entsprechende Förderung und Achtung sprachlicher und kultureller Vielfalt können Europas BürgerInnen ein stärkeres europäisches Bewusstsein entwickeln. Daher müssen alle EU- Mitgliedstaaten darauf hinwirken, die sprachlichen Kenntnisse und die Europakompetenz ihrer BürgerInnen zu stärken.

    Europa vermittelt sich nicht von selbst: Ein Ausbau von Bildungs-, Begegnungs- und Beteiligungsangeboten für alle Generationen ist unbedingt notwendig. Ein lebendiges Europa und bürgerliches

     

Engagement für Menschenrechte und gegen Fremdenfeindlichkeit setzen voraus, dass Jugendliche und Erwachsene Erfahrungen in demokratischen Prozessen sammeln können.

Wir fordern: Die europäische Bildung muss auf allen Ebenen und für jedes Alter gestärkt werden, um das Verständnis von Europa und die Befähigung zur politischen Teilhabe (Europakompetenz) zu verbessern. So wird Vertrauen in die europäischen Institutionen und zwischen den BürgerInnen geschaffen.

Offene Grenzen in einem vereinten Europa!

Schengen ist eine der großen Errungenschaften der europäischen Integration. Doch das Abkommen befindet sich schon seit seiner Unterzeichnung vor gut 30 Jahren im Spannungsfeld zwischen Reisefreiheit, freiem Warenverkehr und sicherheitspolitischen Notwendigkeiten. Die erhöhten Flüchtlingszahlen und die Anschläge von Paris und Brüssel sorgten dafür, dass einige EU- Mitgliedstaaten befristete Grenzkontrollen wieder eingeführt oder sogar neue Grenzzäune errichtet haben. Diese Maßnahmen stellen die Grundlagen Europas in Frage und gefährden zudem Wachstum, grenzüberschreitenden Wirtschaftsaustausch, Beschäftigung und Wohlstand.

Wir fordern: Politische EntscheidungsträgerInnen müssen sich konsequent dafür einzusetzen, dass die Reisefreiheit im Schengen-Raum so schnell wie möglich wieder voll hergestellt wird. Um die Risiken für die innere Sicherheit durch offene Grenzen zu minimieren, muss der Wegfall von Grenzkontrollen im Schengen-Raum flankiert werden durch mehr Kooperation im Sicherheitsbereich und eine bessere Sicherung der Außengrenzen unter Wahrung der Menschenrechte.

Die Schengen-Außengrenzen trennen nicht nur die EU von ihren Nachbarstaaten, sondern auch EU-Mitgliedstaaten voneinander, denn noch sind nicht alle Mitgliedstaaten Teil des Schengen- Raums. Dies stellt eine Ungleichbehandlung und Einschränkung der europäischen Bürgerrechte dar. Die innere Teilung muss überwunden werden. Die EU sollte das Ziel verfolgen, den Schengen- Raum schrittweise auch auf weitere Mitgliedstaaten auszuweiten und zugleich die Zusammenarbeit beim Schutz der Außengrenzen mit den neuen Mitgliedern verstärken.

Gemeinsam handeln: Für eine europäische Flüchtlings-, Asyl-und Migrationspolitik!

In der Flüchtlingskrise kann es nur eine europäische Lösung geben. Zu lange war es in Europa Alltag, die Länder, die am stärksten von der Flüchtlingskrise betroffen sind, mit ihren Problemen allein zu lassen. Die EU-Mitgliedstaaten müssen zur Zusammenarbeit und zu gemeinsamer Politik zurückfinden und die bereits gefassten Beschlüsse konsequent umsetzen.

Nur eine Umverteilung der Geflüchteten auf die EU-Mitgliedstaaten nach einem gerechten und solidarischen Schlüssel hilft, die Herausforderung der hohen Flüchtlingszahlen zu bewältigen.

Wir fordern: Die Asyl- und Flüchtlingspolitik in Europa muss grundlegend reformiert werden, denn wir brauchen eine gerechte Verteilung von MigrantInnen und einheitliche Standards. Das vorliegende Paket der EU-Kommission ist eine gute Grundlage – wir fordern, dass es zügig beraten wird. 

Eine europäische Asylbehörde muss schnellstmöglich aufgebaut werden, um Geflüchteten die legale Einreise nach Europa zu ermöglichen. Die Einrichtung von Korridoren und humanitären Zugängen, z.B. durch eine Ausweitung der Blue Card auf Nicht-AkademikerInnen, gehen damit einher. Es muss Menschen in Not möglich sein, menschenwürdig in die EU einzureisen.

Durch den Ausbau von Frontex zu einer gemeinsamen Grenzschutzpolizei gilt es die Sicherung der europäischen Außengrenzen voranzutreiben. Die EU muss darauf hinwirken, dass die Menschenrechtsstandards auch in EU-Nachbarstaaten eingehalten werden.

Der Schlüssel zur Lösung der Flüchtlingskatastrophe liegt allerdings nicht nur in der Europäischen Union, sondern auch in den Herkunftsländern der Flüchtlinge. Solange es dort weiterhin keine menschenwürdige Lebensperspektive gibt, wird der Flüchtlingsstrom nicht abreißen. Für die Menschen, die in EU-Mitgliedstaaten bleiben, müssen ausreichende Integrations- und Bildungsangebote geschaffen werden. Ihnen soll vermittelt werden, dass die europäische Integration und das in ihr verwirklichte friedliche Zusammenleben verschiedener Völker und Religionen einen essentiellen Bestandteil unserer europäischen Kultur darstellen.

Wir fordern: Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten müssen die Fluchtursachen unter anderem durch eine umfassende Entwicklungszusammenarbeit, eine erfolgreiche Nachbarschaftspolitik und eine faire Handels- und Agrarpolitik beseitigen. Die EU muss die Länder, die sich um demokratische Reformen und eine nachhaltige Entwicklung bemühen, intensiver unterstützen.

European Public Diplomacy: Grenzüberschreitenden Dialog etablieren!

„Europapolitik ist Innenpolitik“. Die immer mehr miteinander vernetzten europäischen Politiken werden von den Regierungen jedoch häufig rein national vermittelt. Zwar ist an die Stelle der klassischen Diplomatie eine Vielzahl multilateraler und bilateraler Initiativen getreten, diesen fehlt jedoch der „europäische Reflex“, sie ignorieren oft die europapolitische Dimension. Dadurch ist die Kommunikation der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen AkteurInnen zwischen den EU-Mitgliedstaaten zunehmend gestört. Dies hat zu erheblichen Verstimmungen und einem Glaubwürdigkeitsverlust gegenüber den europäischen Institutionen geführt und nationalistische öffentliche Reaktionen gegenüber anderen Mitgliedsländern und ihren EinwohnerInnen hervorge- rufen.

Es muss ein zivilgesellschaftlicher Dialog auf allen Ebenen entstehen, der es erlaubt, dass nicht nur Regierungen miteinander kommunizieren, sondern vor allem auch die selbstorganisierten Verbände und Organisationen von BürgerInnen grenzüberschreitend an Europapolitik teilhaben lässt.

Über die Europäische Bewegung International (EMI) und die Kontakte ihrer Mitgliedsorganisationen sind wir eingebunden in ein dichtes Netzwerk. Dieses ermöglicht es erstens, andere Perspektiven nachzuvollziehen und Entwicklungen in Europa in ihrer Komplexität zu verstehen. Es hilft zweitens, Positionen und Maßnahmen zu entwickeln, die einer europäischen Innenpolitik angemessen sind, weil sie grenzüberschreitende Konsequenzen und Nebenwirkungen antizipieren können. Es trägt drittens dazu bei, Diskussionen in Deutschland, sowie von Deutschland ausgehende Entwicklungen und Entscheidungen nach außen verständlich zu machen, um so europaweit Transparenz und Ver- trauen zu schaffen.

Das Auswärtige Amt hat festgestellt, dass sich die Diplomatie öffnen und vernetzter arbeiten muss. Die deutschen Botschaften und Auslandsorganisationen dürfen daher nicht nur als deutsches Sprachrohr im Ausland fungieren, sondern müssen ihrer Rolle als DialogpartnerInnen und Unter- stützerInnen gerecht werden auch für gesellschaftliche Organisationen, die europäisch aktiv werden wollen. Nur so können sie Impulse und Standpunkte der Zivilgesellschaft, die nicht alleine von Stiftungen und Think Tanks repräsentiert werden, im Gastland aufnehmen und in den europapoliti- schen Diskurs in Deutschland einbringen.

Wir fordern: Die Bundesregierung muss sich in der Gestaltung ihrer Außenpolitik auch an die organisierte Zivilgesellschaft wenden und repräsentative Verbände aus allen Bereichen der Gesellschaft einschließlich der Wirtschaft und der Kultur einbeziehen. Die deutsche Diplo- matie darf nicht nur eine klassische staatliche Außenpolitik vertreten, sondern muss in Form einer „European Public Diplomacy“ über staatliche AkteurInnen einen strukturierten europaweiten Dialog fördern. Damit und mit einer ebenfalls intensiver zu betreibenden „Cultural & Civil Diplomacy“ wird auch zur Vernetzung der organisierten Zivilgesellschaft europäischer Länder untereinander beigetragen. So wird ein pluralistisches Gemeinwesen sowie ein kultureller Austausch auf allen Ebenen gefördert.

Wettbewerbsfähigkeit global stärken und transparent gestalten!

Ein zentraler Erfolg der europäischen Integration sind die vier Grundfreiheiten, der freie Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital. Diese müssen wieder in den Mittelpunkt euro- päischer Wirtschafts- und Sozialpolitik gerückt werden. Das Ziel muss sein, nationale Egoismen zu überwinden und gemeinsame Schritte zur Fiskal-, Banken- und sozialen Wirtschaftsunion zu unternehmen. Daher begrüßen wir auch die öffentliche Konsultation zum Entwurf zur europäischen Säule sozialer Rechte der EU-Kommission. Wir werden uns aktiv am Diskurs beteiligen.

Vor allem eine sehr hohe und langanhaltende Jugendarbeitslosigkeit in den Staaten Süd- und Osteuropas lässt das Vertrauen der jungen Generation in die demokratischen Institutionen und die europäische Idee schwinden. Dem kann die EU nur entgegenwirken, wenn sie sich zukünftig als soziale Wirtschaftsunion versteht. Weil junge Menschen von der „Polykrise“ besonders betroffen sind, braucht es hier einen speziellen und nachhaltigen Fokus aller politischen AkteurInnen. Integrations- und Bildungsangebote müssen konsequent ausgebaut werden.

Durch eine Weiterentwicklung des europäischen digitalen Binnenmarktes und durch die Stärkung der digitalen Infrastruktur in Europa müssen Wachstumsimpulse gesetzt werden. Dabei gilt es auch, den Datenschutz der BürgerInnen zu achten.

So nötig neue Investitionen sind, Europa braucht einen ausgewogenen wirtschaftspolitischen Kurs. Hierzu zählen verbindliche Defizitregeln und die Verpflichtung zum Altschuldenabbau. In diesem Zusammenhang sind Maßnahmen für den Schuldenabbau aller EU-Mitgliedstaaten bis zur Grenze von 60 Prozent des BIP gemeinsam zu erarbeiten.

Wir fordern: Durch solides Haushalten unter Beachtung der sozialen Verantwortung, kluge Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur sowie notwendige Strukturreformen in der gesamten Europäischen Union sind stärkeres Wachstum zu fördern und neue Arbeitsplätze, vor allem für Jugendliche, zu schaffen. Die Sicherung der europäischen Errungenschaften (bürgerliche Grundfreiheiten, zwischenstaatliche Solidarität und soziale Standards) soll Leitlinie aller Politikentscheidungen sein, auch in der Handelspolitik.

Der weltgrößte Binnenmarkt Europa spielt als Wirtschaftsmacht eine bedeutende Rolle, doch dieser Status steht als Folge der „Polykrise“ auf dem Spiel. Die globale Wettbewerbsfähigkeit Europas hängt auch davon ab, Handelshemmnisse abzubauen und Handelsräume zu erschließen, besonders mit den Demokratien der Welt. Aus diesem Grund unterstützen wir prinzipiell die Verhandlungen der EU über ein transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP) mit den USA. Gleichwohl muss sichergestellt werden, dass die sozialen, ökologischen, verbraucherschutzrechtlichen und kulturbezogenen EU-Vorschriften nicht verwässert werden und eine Verbesserung dieser Standards auch bei anderen Freihandelsabkommen in Zukunft möglich bleibt.

Wir fordern: Größtmögliche Transparenz der Verhandlungen von internationalen Handels- und Investitionsabkommen, wie z.B. mit den USA, und eine stärkere demokratische Beteiligung sind zu gewährleisten. Trotz Bürgerdialogen, zivilgesellschaftlicher Beratungsgremien und partieller Offenlegung von Dokumenten bleibt Transparenz das Gebot der Stunde. Die Vorschläge und Konzepte der organisierten Zivilgesellschaft sind in den europäischen Verhandlungs-positionen zu berücksichtigen.

EU-Politiken fit machen für Nachhaltigkeitsziele und Klimavertrag!

Im Jahr 2015 wurden mit der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und dem UN- Klimaabkommen von Paris wichtige globale Entscheidungen zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz getroffen. Zu deren Umsetzung haben sich die EU und ihre Mitgliedstaaten mit ihrer Zustimmung verpflichtet. Eine weltweit anspruchsvolle Umsetzung dieser Vereinbarungen wäre nicht nur ein Fortschritt für eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und Soziales. Sie hätte auch den Effekt, zukünftige Fluchtursachen zu bekämpfen, die nach allen Voraussagen noch weit größere Dimensionen annehmen könnten als die, die wir heute schon kennen.

Die Europäische Union muss ihrer Rolle als normative Kraft gerecht werden. Sollen beide globalen Vorhaben zum Erfolg werden, muss die EU die getroffenen Vereinbarungen in konkretes Recht überführen mit Maßnahmen und Reformen in allen wichtigen Politikbereichen, die für die Zielerreichung relevant sind.

Wir fordern: Die EU-Institutionen sollen in ihrem Zuständigkeitsbereich alle Politiken mit Relevanz für Nachhaltigkeit und Klimaschutz darauf untersuchen, ob diese die getroffenen Vereinbarungen zur Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung mit den globalen Nachhaltigkeitszielen und zum Klimavertrag von Paris erfüllen.

Dabei gilt es besonders, die laufenden und kommenden Midterm-Reviews der gemeinsamen EU- Politiken (z. B. Agrar-, Forschungs-, Regionalförderung etc.) und -Strategien zu nutzen, um entspre- chend nachzusteuern. Auch die klimapolitischen Aspekte der EU-2020-Strategie und das EU-Klimapaket 2030 gehören auf den Prüfstand. Im nächsten Schritt sollte die Folgestrategie der EU- 2020-Strategie so gestaltet werden, dass sie die Einhaltung der Verpflichtungen der EU und ihrer Mitgliedstaaten aus der Agenda 2030 und dem UN-Klimavertrag sicherstellt.

Gute EU-Rechtsetzung braucht Transparenz und Gründlichkeit!

Verhandlungen hinter verschlossenen Türen sind nicht nur bei Gipfeltreffen kritisierte Praxis. Auch das Europäische Parlament verkürzt in 80 Prozent der Verfahren das ordentliche Rechtsetzungsverfahren durch einen vorgeschalteten informellen Trilog mit Rat und EU-Kommission. Dieses Vorge- hen ermöglicht zwar die Verabschiedung von Rechtsakten nach nur einer Lesung, gewährleistet aber nicht das für die politische Legitimation erforderliche Maß an Öffentlichkeit und Transparenz. Das Parlament nimmt wichtige legislative Funktionen nicht wahr.

Parlamentarismus und Interessenteilhabe gehören zusammen. Mangels öffentlichen Zugangs zu Protokollen, Dokumenten und Teilnahmelisten wird beim informellen Trilogverfahren ein Ungleich- gewicht zwischen ressourcenstarken und -schwachen Interessengruppen geschaffen. Gesellschaft- liche Debatten können so kaum geführt werden, zudem liefert Geheimniskrämerei antieuropäischen Kräften Munition für ihre Propaganda. Es zeigt sich außerdem oft, dass die Trilog-Rechtsakte aufgrund fehlender Ausschussarbeit in der Praxis nur sehr ineffizient umgesetzt werden können.

Europäische Demokratie kann nur funktionieren, wenn repräsentativen Verbänden bzw. der organisierten Zivilgesellschaft im Gesetzgebungsprozess eine transparente und chancengleiche Einflussnahme ermöglicht wird und wenn alle dort getroffenen Entscheidungen in nachvollziehbarer Weise zustande kommen.

Wir fordern: Das Europäische Parlament muss seiner Verantwortung gerecht werden und die Verhandlungsspielräume nutzen, die ihm das Gesetzgebungsverfahren in drei Lesungen bietet. Die am Trilog beteiligten Institutionen sollten das zur Regel gewordene verkürzte Verfahren ausschließlich in besonders eilbedürftigen Fällen anwenden. Umfassende Transparenz vor, während und nach einem Trilog muss hergestellt werden, etwa durch eine begleitende Dokumentation und eine verpflichtende Gesetzesfolgenabschätzung.

Grundsätzlich sollte gesetzlich klar geregelt werden, in welchen Fällen ein Trilogverfahren möglich ist. Eine Abstimmung über die Aufnahme von Trilogverhandlungen sollte in den Ausschüssen getrennt von der Abstimmung über den entsprechenden Bericht erfolgen. Dieser zeitliche Abstand erlaubt den Abgeordneten eine sachlich getrennte politische Bewertung.

Die EU-Kommission hat sich zum Ziel gesetzt, die EU-Rechtsetzung zu verbessern. Die Initiative „Bessere Rechtsetzung“ soll im Zusammenhang mit einer ausgewogenen Gesetzesfolgenabschätzung die Qualität der Rechtsvorgaben verbessern und unnötige Bürokratie abbauen, um so gesellschaftliche und wirtschaftliche Potenziale freizusetzen. So sollen Überlappungen und veraltete Vorschriften zurückgezogen und die Faktengrundlage für die EU-Rechtsetzung verbessert werden. Diese Aktivitäten sind grundsätzlich zu begrüßen.

Wir fordern: Europäische Rechtsetzung darf nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Bei der Vereinfachung europäischen Rechts muss gründlich abgewogen werden, ob diese in ihrer Substanz einen gesellschaftlichen Willen und Fortschritt enthält. Standards im Sozial oder Umweltbereich, die von den EU-BürgerInnen als Errungenschaften verstanden werden und den Unternehmen im Binnenmarkt gleiche Wettbewerbschancen gewährleisten, dürfen nicht durch „Bessere Rechtsetzung“ in Frage gestellt werden. Die Kommissionsinitiative muss deshalb um Maßnahmen zur Folgenabschätzung und Qualitätsmessung ergänzt werden.

Europa gemeinsam verteidigen!

Die weltweite Zunahme politischer Krisen, zusammen mit stetiger Aufrüstung, erhöht die Komplexität in den Außenbeziehungen. Durch immer mehr Kriege, Bürgerkriege und Konflikte in der südlichen und östlichen Nachbarschaft rücken Bedrohungen immer näher an Europa heran. Zudem verstärkt die gleichzeitige Umorientierung der US-Außenpolitik den Bedarf nach einer gemeinsa- men Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) Europas.

Der Lissabon-Vertrag schuf bereits 2009 die Voraussetzungen für eine Vertiefung der GSVP. Der Ausbau des Europäischen Auswärtigen Dienstes ist für alle von Vorteil, da er gemeinsame Analyse- und Handlungskapazitäten schafft. Auch für größere Staaten können nationale Sparmaßnahmen durch europäische Koordinierung abgefedert werden.

Wir fordern: Angesichts zunehmender außen- und sicherheitspolitischer Bedrohungen sind dringend politische Schritte in Richtung einer Vergemeinschaftung der europäischen Vertei- digungspolitik und hin zu mehr Kohäsion in der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik geboten.

Frieden muss unablässig gestaltet werden. Mittel der Diplomatie müssen stets die erste Wahl im Rahmen von Krisenprävention und -bewältigung bleiben. Reaktionsfähige Streitkräfte sind als Mittel zur glaubwürdigen Krisenbewältigung eine wichtige Voraussetzung. Europa ist gefordert, auch verteidigungspolitisch mit einer Stimme zu sprechen.

Wir fordern: Europa muss dringend konkrete Schritte hin zu einer europäischen Verteidigungsunion unternehmen. Zunächst ist die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten bi- und trilateral auszubauen. Langfristig sollten auf europäischer Ebene Teile der Streitkräfte der EU-Mitgliedstaaten zusammengelegt werden, um letztendlich eine parlamentarisch kontrollierte europäische Armee zu etablieren. Um asymmetrischen Bedrohungen, wie Onli- ne-Propaganda und Cyberattacken, aber auch internationalem Terrorismus zu begegnen, müssen die EU-Mitgliedstaaten einen gegenseitigen Austausch von sicherheitsrelevanten Daten betreiben, die Zusammenarbeit der Sicherheitsdienste ausbauen und schon beste- hende Institutionen wie Europol besser nutzen.

Vorreiterin bleiben: Gleichstellung auf allen Ebenen!

Die Europäische Union bildet eine auf die Grund- und Menschenrechte gestützte Wertegemeinschaft. Artikel 2 EUV und Artikel 8 AEUV und die europäische Grundrechtecharta enthalten die fundamentalen Anforderungen an die Gleichstellung. Die EU muss eine treibende Kraft bleiben bei der rechtlichen Gleichstellung von Frauen und Männern. In vielen Fällen war und ist das europäische Recht dem nationalen voraus: Der Europäische Gerichtshof ermöglichte Frauen durch seine Rechtssprechung, sich Zugang zu bisher männerdominierten Berufen zu verschaffen, gleiches Arbeitsentgelt einzufordern und gleiche Arbeitsbedingungen sowie Rechte zu erzwingen, die man ihnen national noch verweigerte. Die EU sollte diese Vorreiterolle freiwillig nicht aufgeben.

Wir fordern: Die EU muss sich auch weiterhin deutlich zur Gleichstellung als einem der Grundwerte der EU bekennen, dies in allen Politiken herausstellen und auf die Einhaltung der Menschenrechte achten. Wenn erforderlich, sind auch wirksame Sanktionsmechanismen zu etablieren. Die EU muss darauf hinwirken, dass die bestehenden EU- Rechtsvorschriften zur Gleichstellung von Frauen und Männern von den Mitgliedstaaten auch in der Realität umgesetzt werden. So bedarf es einer Verknüpfung der Gleichstellung mit der Strategie Europa 2020. Darüber hinaus muss sich eine neue EU- Gleichstellungsstrategie mit den Schwerpunkten gleiches Entgelt für gleiche und gleichwertige Arbeit sowie mit der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf befassen.

Frauen sind häufiger als Männer von Gewalt betroffen. Bereits 2014 verabschiedete der Europarat das Übereinkommen zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“ („Istanbul-Konvention“), bisher haben sie erst zwölf Mitgliedstaaten ratifiziert.

Wir fordern: Die Bundesrepublik Deutschland muss endlich die Istanbul-Konvention ratifizieren und somit ein Zeichen für die anderen EU-Mitgliedstaaten setzen. Mit der Umsetzung muss ein deutliches Signal gegen Gewalt an Frauen und Mädchen gesetzt werden.

Europa-Kommunikation verbessern – nationale Reflexe verhindern!

Europa kann seine Probleme nur europäisch lösen. Aufrichtige Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit sind wirksame Mittel gegen den Vertrauensverlust in die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union. In diesem Sinne sind Einbindung und Information der demokratisch legitimierten Zivilgesellschaft und die Förderung ihrer Multiplikatorfunktion im Rahmen der staatlichen Europa- Kommunikation unabdingbar.

Die Bundesregierung ist in der Pflicht, einen regelmäßigen Dialog zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen VertreterInnen zu führen und so ihre europapolitischen Zielsetzungen auf breiter Basis frühzeitig zu erklären und zu diskutieren. Zur gemeinsamen Entwicklung von Formaten und Methoden empfehlen wir die Wiedereinrichtung eines Stakeholder-Forums zur Europa- Kommunikation. Auch die Landesregierungen sind zu einer engeren Partnerschaft mit zivilgesellschaftlichen MultiplikatorInnen aufgefordert.

Wir fordern: Die Bundesregierung muss ihre europapolitische Öffentlichkeitsarbeit weiter stärken, um antieuropäischen Stimmen überzeugende Argumente für das europäische Integrationsprojekt entgegenzusetzen und es als gemeinsames Ziel in der Breite der Gesellschaft zu verankern.

Als wichtigstes Instrument der europapolitischen Teilhabe Jugendlicher hat sich im Rahmen der EU- Jugendstrategie der Strukturierte Dialog etabliert. Dessen Ergebnisse müssen stärkere Wirkung in politischen Prozessen entfalten, denn gerade die junge Generation soll „ihr“ Europa frühzeitig mitgestalten können und braucht dafür Möglichkeiten und Freiräume. 

Wir fordern: Der Strukturierte Dialog muss durch eine ausgebaute Öffentlichkeitsarbeit stärker sichtbar werden, auch indem die EU-Kommission durch eigene Aktivitäten zu einer größeren Transparenz beiträgt und somit die Bekanntheit des Strukturierten Dialogs fördert.

Um überzeugend für die europäische Idee zu werben und anti-europäischen Ressentiments fundiert und aktuell begegnen zu können, sollten die EU-Institutionen in der Kommunikation mit den europäischen BürgerInnen noch zugänglicher werden. Daher sind Kommunikationsmedien und entscheidungsrelevante Dokumente in allen EU-Amtssprachen zu veröffentlichen. Dies verbessert mittelbar auch die Mitwirkungsrechte der nationalen Parlamente und die Beteiligungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft an der politischen Entscheidungsfindung, etwa durch Konsultationen. Ohne die oft beschworene „Einheit in Vielfalt“ ist auch europäische Öffentlichkeit mit echter Teilhabe für alle nicht realisierbar. 

         

Präsident des EUROPASENATS


lhota


Prof. Dr. h.c., ehem. Honorar-Generalkonsul Adalbert H. Lhota. OBERÄGERI, SCHWEIZ, ist mit Wirkung vom 21. September 2010 zum Präsident des EUROPEAN SENATE TO PROMOTE ECONOMY AND CULTURE IN EUROPEAN COUNTRIES bestellt. Adalbert H. Lhota ist als Berater des Gesamtbeirats und Verwaltungsrats der Swarovski-Gesellschaften und darüber hinaus als Direktor für die Swarovski Holding AG tätig. Zudem arbeitet er als Berater internationaler Unternehmen. Lhota ist österreichischer Staatsbürger, Präsident der Cosmopolitan Consulting AG, Schweiz, war neun Jahre österreichischer Honorarkonsul für die Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz in der Bundesrepublik Deutschland. Lhota wurde von der damaligen Bundesministerin für auswärtige Angelegenheiten, Dr. Benita Ferrero-Waldner, aufgrund seiner erfolgreichen Tätigkeit für Österreich zum Generalkonsul e.h. ernannt. Für seine Verdienste wurde Adalbert H. Lhota mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz am Bande, verliehen durch den damaligen deutschen Bundespräsidenten Dr. Rau, dem silbernen und später mit dem goldenen Ehrenzeichen der Republik Österreich, ausgezeichnet und vom österreichischen Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel im November 2000 zum Kommerzialrat ernannt. Adalbert H. Lhota gehört dem Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. (WBA) seit dem 5. Oktober 2006 als Mitglied des Senats an. Adalbert H. Lhota ist Inhaber der Honorarprofessur für Unternehmensführung an der Wisconsin International University (USA) Ukraine und ist von dieser Hochschule sowie von der Staatlichen Pädagogischen Dragomanov-Universität, beide mit Sitz in Kiew, mit Ehrendoktortiteln geehrt worden.

   Präsident der  Sektion Deutschland

Ernst Schmitz,CO-PRÄSIDENT,  Senator h.c., Präsident des Bundeswirtschaftskonvents im WBA, Ehrenpräsident des gemeinnützigen Europäischen Bundesverbandes Wirtschaftskomitee`s Deutschland e.V.,(WBA), ist mit Wirkung vom 1.9.2011 zum Präsidenten des European Senate to promote Economy and Culture in European Countries SEKTION DEUTSCHLAND bestellt.
es MITGLIED DES BUNDESVORSTANDS,  Gründer der ERNST SCHMITZ Logistics & Technical Services GmbH, Idstein, einem der führenden mittelständischen Kontraktlogistikunternehmen im Rhein/Main Gebiet. Die ca. 200 Mitarbeiter des Unternehmens bewirtschaften rund 45.000 m² Gewerbefläche in Idstein/Taunus, mit Schwerpunkt auf Lagerung, Komplettierung und Kommissionierung von hochwertigen technischen Konsumgütern und kosmetisch/pharmazeutischen Produkten. Im Bereich Versandhandel ist das Unternehmen stolz darauf, der offizielle Logistikpartner des Deutschen Fußballbundes und somit der Fußnationalmannschaft zu sein. Unter „Kontraktlogistik“ versteht die ERNST SCHMITZ GmbH keine einheitliche Dienstleistung, sondern die individuelle Anpassung der Tätigkeiten an die Anforderungen der Kunden. Dies kann „Full Service“ bedeuten, von der Auftragsannahme, Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung, Konfek-tionierung, Verpacken und Versand, bis zum Zahlungsverkehr oder auch nur einem Teilbereich aus diesem Spektrum. Auf jeden Fall werden dem Kunden Einsparungspotentiale, Kapazitätsreserven in der Hochsaison und flexible Kostenstrukturen geboten. Zur Erreichung der maximalen Transparenz der Dienstleistung arbeitet das Unternehmen vorzugsweise direkt in den EDV Systemen der Kunden, zur Vermeidung lästiger Schnittstellen. Empfänger der Produkte sind Firmenkunden, Vertriebsgesellschaften, Zentrallager und Privatkonsumenten – national und international. Die hochwertige und moderne Lagerinfrastruktur entspricht der Verantwortung über den hohen Wert der gelagerten Produkte und wird den Anforderungen von FMCG und GMP gerecht. Die Unternehmensprozesse sind maßgeschneidert auf die Anforderungen der Kunden und zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Die Beziehung zu den Kunden empfindet das Mittelstandsunternehmen als Partnerschaft - direkt und offen, langfristig und nachhaltig, durch Vertrauen geprägt. Zum hohen sozialen Engagement des Unternehmens zählen das Bekenntnis zur Beschäftigungssicherung der Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten, der hohe Anteil älterer Mitarbeiter und die langen Betriebszugehörigkeiten sowie das Ausbildungsangebot für junge Menschen. Dies spiegelt sich auch in der Unternehmensphilosophie „Wertvoll an einem Unternehmen sind nur die Menschen, die in ihm arbeiten, und der Geist, in dem Sie es tun“, wider. Mit der Region ist das Unternehmen durch den Einsatz für viele städtische Einrichtungen und Veranstaltungen in Idstein und als Mitbegründer der Idstein-Stiftung sowie der Stiftungsprofessur „Logistic & Retail“ der Hochschule Fresenius eng verbunden.
 

Präsident SÜD-OST-EUROPA, Honorarkonsul Senator h.c. OMR Prim. Dr. Günter Nebel, Graz, ist zum Präsident des European Senate to Promote Economy and Culture in European Countries SEKTION AUSTRIA bestellt
Nebel
Honorarkonsul OMR Prim. Dr. Günter Nebel, Graz, zum Präsident des Europasenats SEKTION AUSTRIA ernannt. 1992 wurde als erster Schritt zur transparenten Gliederung der Unternehmensstruktur eine Holdinggesellschaft als übergeordnete Organträgerschaft gegründet. Die Dr. Nebel GmbH und die Elisabeth Nentwig GmbH sowie die Nentwig GmbH und die Nentwig GmbH & Co KG waren die ersten Betriebe, die in diese Holdinggesellschaft eingegliedert wurden. Alle weiteren Betriebe kamen später hinzu. Heute stellt die Sanlas Holding GmbH das zentrale Rechnungswesen, das Controlling und Projektcontrolling, die Projektentwicklung, die Personalverrechnung sowie das gesamte Marketing der einzelnen Häuser. Besitzer dieser Einrichtung ist die Neblina Stiftung, deren alleinverfügungs-berechtigter Stiftungsrat Herr MR Prim. Dr. Günter Nebel ist. Alle Firmen wurden im Rahmen unserer ursprünglichen Vorstellungen entwickelt: Spezialpflege zunächst im Bereich der extramuralen Versorgung von psychisch Kranken. Allgemeine und spezielle Pflege, medizinisch versorgende Einrichtungen. Herr Honorarkonsul OMR Prim. Dr. Günter Nebel, Graz, wurde im Juni 2010 zum Senator h.c. (Bundessenat Wirtschaft und Technologie / Europasenat) ernannt..




Mario S. Tosi, gebürtiger Hamburger und Wahl-Mailänder, war viele Jahre für europäische und US Konzerne in leitenden Funktionen und an verschiedenen Standorten in Deutschland und Italien als Mitglied von Geschäftsleitungen, Vorständen und Aufsichtsräten tätig. Mario S. Tosi ist Mitbegründer und Partner der tosi unternehmensberatung und Gründungsmitglied im european consultancy network. Seit nunmehr über 25 Jahren berät und begleitet die Kanzlei italienische Unternehmen bei der Realisierung von Projekten in Deutschland und weiteren Mitgliedsländern der Europäischen Union.Kernkompetenzen sind hierbei:
  • Executive Search,
  • Merger & Acquisition,
  • Management Consulting schwerpunktmäßig in den Bereichen schlüsselfertige Firmengründungen und Strategie-. Restrukturierungs- und Sanierungsberatung
Seit Mitte 2014 wird außerdem ein Internet-Jobportal für europäische Fach- und Führungskräfte betrieben, das im Februar 2016 um eine europäische Kooperationsbörse für KMU ergänzt wurde. Im September 2010 wurde Mario S. Tosi zum Senator h.c. ernannt und in den Bundessenat Wirtschaft und Technologie - European Senate to promote Economy and Culture in European Countries des Wirtschaftskomitee Deutschland e.V.(WBA) Europäischer Bundesverband berufen. Im Januar 2011 erfolgte die Berufung in das Senatspräsidium des Verbandes und im Mai 2011 dann die Ernennung zum Präsident der SEKTION ITALIEN des European Senate to Promote Economy and Culture in European Countries.Privat engagiert sich Mario S. Tosi ehrenamtlich in deutsch-italienischen und deutsch-amerikanischen Freundschafts- und karitativen Hilfsorganisationen. 

Vizepräsident Sektion ItalienDr. Ing. Edgardo Campane wurde im April 2011 zum Senator h.c. ernannt und in den Bundessenat Wirtschaft und Technologie ® - European Senate to promote Economy and Culture in European Countries des Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. (WBA) Europäischer Bundesverband berufen. Dr. Ing. Campane ist in zweiter Generation Inhaber eines renommierten Ingenieurbüros, mit Sitz in Aosta / Italien. Die Firma wurde vor rd. 40 Jahren gegründet; Tätigkeitsschwerpunkte sind infrastrukturelle Projektentwicklungen und die Bauleitung in den Bereichen: Bau von Aquädukten, Klär- und Abwasser-anlagen, Brücken- und Straßenbau, sowie dem Bau öffentlicher und privater Hochbauten wie Schulen, Kliniken und Wohnhäuser. Internationale Projekte werden sowohl in Eigenverantwortung, als auch in Kooperation mit anderen italienischen, weltweit operierenden Networkpartnern durchgeführt. Dr. Ing. Campane ist seit vielen Jahren für die Ingenieurskammer der autonomen Region Aosta tätig, z.Z. als deren Generalsekretär. Darüber hinaus ist Dr. Ing. Campane amtierender Präsident der Federazione Ingegneri Piemonte/Valle d’Aosta, dem Landesverband der Ingenieure der Regionen Piemont und Valle d’Aosta. In diesen Funktionen vertritt er die genannten Körperschaften gegenüber der nationalen Ingenieurskammer und dem Zentralverband der italienischen Ingenieure, mit Sitz in Rom. Des Weiteren wurde Dr. Ing. Campane vor kurzem in die Commissione Nazionale Ingegneri per la Protezione Civile, die nationale Kommission der Ingenieure für den Zivilschutz, berufen.


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Daniel Quack est en poste depuis le 22 juin 2010 à la présidence de la « section française du Sénat européen pour la promotion de l’économie et de la culture dans les pays européens », et depuis le 9 octobre 2010, secrétaire général du « comité économique allemand » au sein de la fédération européenne. En tant que gérant de la société « DQMB EUROPE project management» à Wiesbaden et directeur général Europe de « Petermann Hemdenfabrik », son expertise reconnue en Allemagne comme à l’international lui permet de consolider les résultats des entreprises au niveau européen. Depuis plus de 25 ans, M. Quack s’est engagé auprès des associations, qu’elles soient régionales ou nationales et des écoles. Ses activités bénévoles ont déjà été à plusieurs reprises saluées et récompensées. L’année 2008 a été marquée par le succès de la nomination de la DGLI du Land de Hesse à la participation nationale pour la promotion de l’économie européenne. L’année 2010 marque quant à elle l’élection d’un membre au comité national de l’union libérale de Hesse, qui représente les entrepreneurs, cadres et indépendants qui font l’économie.
La section française du sénat européen pour la promotion de l’économie et de la culture au sein des pays européens se positionne comme un lien entre l’Allemagne et la France et porte une grande attention à la qualité des relations entre les deux pays fondateurs de l’Union Européenne dans les domaines de l’économie, de la science, du progrès et de la culture.

 Michael Scherpe, Präsident der Messe Frankfurt FRANCE, ist zum Präsident des European Senate to promote Economy and Culture in European Countries Sektion Frankreich bestellt. Mit Wirkung vom 16.12.2010 wurde ihm die Senatorenwürde im Bundessenat® Wirtschaft und Technologie zuerkannt. La présidence de la « section française » du Sénat Européen pour la promotion du développement économique et culturel dans les pays européens et le titre de sénateur lui ont été décerné le 16.12.2010 au sein du Sénat Fédéral ® Économie et Technologie. Son expertise reconnue en Allemagne comme en France et à l´international lui permettront de consolider la coopération entre entreprises au niveau européen. Depuis plus de 30 ans il s´engage auprès des écoles et associations qu´elles soient nationales ou international. Ses activités bénévoles ont déjà été à plusieurs reprises saluées et récompensées. Membre d’honneur de l’Observatoire des relations franco-allemandes pour la construction européenne il s’engage également dans le dialogue bilatéral avec la Chine en faisant parti du Centre de coopération franco-germano-chinois à Paris. La section française du sénat européen pour la promotion du commerce et de la culture au sein des pays européens se positionne comme un lien entre l`Allemagne et la France et porte une grande attention á la qualité des relations entre les deux pays fondateurs de l´union européenne dans les domaines de l´économie, de la science, du progrès et de la culture.

Alexandre WATTIN, Ritter der Ehrenlegion, wurde zum Vizepräsidenten des European Senat to promote Economy and Culture in European Conutries, Sektion Frankreich berufen. Wattin ist Präsident des Observatoire des relations franco-allemandes pour la construction européenne. Nach Verwendungen in mehreren Standorten in Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland und in Afrika kann er auf eine 18-jährige aktive Militärzeit zurückblicken, die er an der Eliteoffizierschule von Saint-Cyr fortsetzt. Als persönlicher Referent des Deutsch-Französischen Koordinators in Paris und wegen seiner hervorragenden Kenntnisse der bilateralen Beziehungen war er Mittler zwischen französischen und deutschen Institutionen. Wattin ist Initiator des 1. Deutsch – Französischen Preises in der Akademie des sciences morales et politiques, Autor von Büchern und Artikel über die deutsch französischen Beziehungen, Träger zahlreicher französischer und ausländischer Orden, darunter Bundesverdienstkreuz. Depuis plus de 30 ans Alexandre WATTIN, originaire du pays de Bade, partage sa vie personnelle et professionnelle de part et d’autre du Rhin. Président de l’Observatoire des Relations Franco-allemandes pour la Construction Européennes il est l’auteur de nombreux ouvrages et articles concernant nos deux pays. Fondateur du Prix Franco-allemand, au sein de la prestigieuse Académie des Sciences Morales et Politiques, son expertise et sa parfaite connaissance de l’Allemagne l’ont fait nommer membre du conseil stratégique de Canal Académie. Il est également membre du Kuratorium du triangle de Weimar. Les nombreux et éminents services rendus au renforcement de la coopération européenne lui ont valu de nombreuses distinctions don la croix du Mérite e la République fédérale, L’insigne du mérite autrichien et Polonais.

Senator h.c. Carl Friedrich - Bohlmann ist zum Präsident des European Senate to Promote Economy and Culture in European Countries SEKTION POLAND bestellt.Senator h.c. Carl Friedrich - Bohlmann ist zum Präsident des European Senate to Promote Economy and Culture in European Countries SEKTION POLAND bestellt. Seit 1997 Konsulent der ABA INVEST IN AUSTRIA / AUSTRIAN BUSINESS AGENCY GMBH, der offiziellen Standortagentur für die Republik Österreich. (Tochterunternehmen des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie & Jugend, Wien (BWMFJ). Nach langjähriger leitender Tätigkeit in den USA und Großbritannien übernahm Bohlmann Geschäftsführungsaufgaben in namhaften internationalen Unternehmen, u.a. bei Champion International New York und Price & Pierce Ltd., London, Rothenberger Werkzeuge-Maschinen GmbH, Kelkheim, Elektra-Beckum AG, Meppen (Metabo-Group). 2007 erfolgt seine Berufung zum Senator h.c. (Bundessenat Wirtschaft und Technologie - Europasenat zur Förderung der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den Staaten und Regionen Europas). 2009 wird Senator Bohlmann in das Präsidium des Bundessenats berufen.Senator h.c. Carl-Friedrich Bohlmann jest powołany na prezydenta Europejskiego Senatu do Promocji,Ekonomii i Kultury w krajach europejskich-oddział Polska. Od roku 1997 jest konsulentem ABA-inwestycje w Austrii / Austrien Buisness Agency GmbH,która jest oficjalną agenturą lokalizacji przedsiębiorstw w Republice Austriackiej.(Przedsiębiorstwo filialne rządowego Ministerstwa Gospodarki,Rodziny,Młodzieży (BWMFJ). Po wieloletniej kierowniczej działalności w Stanach Zjednoczonych i Wielkiej Brytani obją Bohlmann kierownicze zadania w znanych międzynarodowych przedsiębiorstwach,między innymi: Champion International New York,Price & Pierce Ltd.,London, Rothenberger Werkzeuge-Maschinen GmbH,Kelkheim, Elektra-Beckum AG,Meppen (Metabo-Group). W 2007 roku został powołany na senatora h.c.(Rządowy Senat Gospodarki i Technologii-Europejski Senat Popierania gospodarskich,naukowych i kulturalnych stosunków między państwami i regionami Europy.) W 2009 roku powołano Senatora Bohlmann do prezydium Senatu związkowego.



Ernst Schmitz, Senator h.c.  im Europäischen Bundesverband Wirtschaftskomitee Deutschland e. e.V., ist mit Wirkung vom 1.9.2011 zum Präsident des European Senate to promote Economy and Culture in European Countries SEKTION TÜRKEI bestellt
MITGLIED DES BUNDESVORSTANDS Ernst Schmitz ist Gründer der ERNST SCHMITZ Logistics & Technical Serviices GmbH, Idstein, einem der führenden mittelständischen Kontraktlogistikunternehmen im schmitzRhein/Main Gebiet. Die ca. 200 Mitarbeiter des Unternehmens bewirtschaften rund 45.000 m² Gewerbefläche in Idstein/Taunus, mit Schwerpunkt auf Lagerung, Komplettierung und Kommissionierung von hochwertigen technischen Konsumgütern und kosmetisch/pharmazeutischen Produkten. Im Bereich Versandhandel ist das Unternehmen stolz darauf, der offizielle Logistikpartner des DeutschenFußballbundes und somit der Fußnationalmannschaft zu sein. Unter „Kontraktlogistik“ versteht die ERNST SCHMITZ GmbH keine einheitliche Dienstleistung, sondern die individuelle Anpassung der Tätigkeiten an die Anforderungen der Kunden. Dies kann „Full Service“ bedeuten, von der Auftragsannahme, Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung, Konfektionierung, Verpacken und Versand, bis zum Zahlungsverkehr oder auch nur einem Teilbereich aus diesem Spektrum. Auf jeden Fall werden dem Kunden Einsparungspotentiale, Kapazitätsreserven in der Hochsaison und flexible Kostenstrukturen geboten. Zur Erreichung der maximalen Transparenz der Dienstleistung arbeitet das Unternehmen vorzugsweise direkt in den EDV Systemen der Kunden, zur Vermeidung lästiger Schnittstellen. Empfänger der Produkte sind Firmenkunden, Vertriebsgesellschaften, Zentrallager und Privatkonsumenten – national und international. Die hochwertige und moderne Lagerinfrastruktur entspricht der Verantwortung über den hohen Wert der gelagerten Produkte und wird den Anforderungen von FMCG und GMP gerecht. Die Unternehmensprozesse sind maßgeschneidert auf die Anforderungen der Kunden und zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Die Beziehung zu den Kunden empfindet das Mittelstandsunternehmen als Partnerschaft - direkt und offen, langfristig und nachhaltig, durch Vertrauen geprägt. Zum hohen sozialen Engagement des Unternehmens zählen das Bekenntnis zur Beschäftigungssicherung der Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten, der hohe Anteil älterer Mitarbeiter und die langen Betriebszugehörigkeiten sowie das Ausbildungsangebot für junge Menschen. Dies spiegelt sich auch in der Unternehmensphilosophie „Wertvoll an einem Unternehmen sind nur die Menschen, die in ihm arbeiten, und der Geist, in dem Sie es tun“, wider. Mit der Region ist das Unternehmen durch den Einsatz für viele städtische Einrichtungen und Veranstaltungen in Idstein und als Mitbegründer der Idstein-Stiftung sowie der Stiftungsprofessur „Logistic & Retail“ der Hochschule Fresenius eng verbunden.

Thorsten Klindworth, Wiesbaden, ist zum Präsident des European Senate to Promote Economy and Culture in European Countries SEKTION BALTIKUM - Estland, Lettland, Litauen- bestellt.

TK
Als Vorstand der A.B.S. Global Factoring AG kennt Thorsten Klindworth die spezifischen Problemstellungen des Mittelstandes besonders gut, da er selbst das Unternehmen von der Pike an aufgebaut hat. Die A.B.S. Global Factoring AG ist ein junges, dynamisches Unternehmen, das am 3. Oktober 1996 gegründet wurde. Gleichwohl sind 40 Jahre Factoring-Erfahrung in diese Gesellschaft eingeflossen. Dieser Erfahrungshintergrund, verbunden mit dem Wissen über zeitnahe Entwicklungen, hat zu einem relativ schnellen Wachstum des Unternehmens geführt. Professionelles und kundenorientiertes Management bestimmen die Unternehmensphilosophie. (Wenn in unserer Gesellschaft mehr Akzeptanz dafür erwartet wird, dass sich Leistung lohnt, brauchen wir Vorbilder: In der Wirtschaft, im Sozialen, ebenso wie in Sport und Kultur. Um diesen Gedanken sichtbar Ausdruck zu verleihen, engagiert sich Thorsten Klindworth und die ABS auch im gesellschaftspolitischen Umfeld des Unternehmens. Thorsten Klindworth wurde mit Wirkung vom 20. August 2009 zum Senator h.c. ernannt. Aufgrund seiner nachhaltigen und beispielhaften Unternehmensleistung und zukunftsweisenden Innovationen wurde ihm der Goldjupiter® Wirtschaftspreis Soziale Marktwirtschaft zuerkannt. Die von Dipl. Kfm.Thorsten Klindworth geführte ABS generierte 2008 ca. 800 Mio. €. 89.879 Debitorenkunden mit einem zugesagten Warenkreditvolumen von 410 Mio. Euro macht die A.B.S. zum Marktführer der konzenunabhängigen Factoringinstitute in Deutschland und führt sie unter die ersten 20 Institute im deutschen Factoringmarkt. Das wirtschaftliche Eigenkapital der A.B.S. beträgt 8 Mio. €uro. Die in Wiesbaden firmierende A.B.S. Global Factoring kauft Forderungen an und stellt dem Verkäufer gegen eine Provision das Geld zur Verfügung. Am 27. 9. 2011 wurde bekannt, dass A.B.S. Global Factoring die Nummer Zwei des Schweizer Factoring-Marktes, die KMU Factoring AG mit Sitz in Pfäffikon übernommen hat. Aktionäre: Dipl. Kfm. Thorsten Klindworth, Heinz Hankammer, jeweils 50%. Aufsichtsrat: Professor Dr. Horst Wältermann (Vorsitzender), Heinz Hankammer (Stellv. Vorsitzender), Hans Volker Mayer, Graf Wolfgang zu Castell-Castell. 2006 erfolgt die Berufung zum Senator h.c. (Bundessenat Wirtschaft und Technologie - Europasenat zur Förderung der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den Staaten und Regionen Europas).

 

TANJA STEPHAN

 Gesellschafterin der F. Stephan GmbH Medizintechnik ist Goldjupiter Wirtschaftspreisträgerin. Seit Gründung des Betriebs fokussiert sich das mittelständische Familien­unternehmen bewusst auf die Fachgebiete Beatmung, Anästhesie sowie Sauerstofferzeugung, entwickelt effektive Lösungen für die Neonatologie und Pädiatrie und gilt auf diesen Sektoren weltweit als einer der Technologieführer. Die Nähe zu den Kunden und internationalen Repräsentanten ermöglicht einen lebhaften Dialog, der unverzichtbar für den Anspruch ist, exzellente Medizintechnik ganz im Sinne von Patienten und Ärzten zu entwickeln. Dafür steht insbesondere Tanja Stephan, in zweiter Generation als geschäftsführende Gesellschafterin der F. Stephan GmbH. Tanja Stephan wurde im Sommer 2007 zur Senatorin (h.c.) im Bundessenat ernannt und im Dezember 2007 zum Präsidiumsmitglied in den Bundessenat Wirtschaft und Technologie - Europasenat zur Förderung der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen in Europa berufen. 

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Dr. Wolfgang Tischler, Head of Staff Council Deutsche Bank AG, Corporate and Investment Bank, ist zum Präsident des European Senate to promote Economy and Culture in European Countries der Sektionen  LUXEMBURG und  LICHTENSTEIN  bestellt. Mit Wirkung vom 17. September 2011 wurde ihm die Senatorenwürde im Bundessenat Wirtschaft und Technologie® European Senate to promote Economy and Culture in European Countries zuerkannt.



Senator h.c. Peter Böttger ist zum Präsident des European Senate to Promote Economy and Culture in European Countries SEKTION BELGIEN bestellt.
BTG
Geschäftsführender Gesellschafter der DECO-GLAS GmbH (Montabaur), Glasveredelung für Getränke und Feinkost bis zur Tischdekoration, das ist auf den Punkt gebracht das, was Peter Böttgers Kunden wünschen. Seine Kunden kommen aus der Getränke- und Feinkost-, Chemie- und Pharmaindustrie oder sind Hersteller von Wirtschaftsglas. Darunter sind renommierte Marken wie Berentzen, Eckes, Bacardi, Lucas Bols, Zwack Unicum, UDV, Asbach, Franciacorta- S.p.A., Illva Saronno- S.p.A., Apollinaris, Sinalco, Coca Cola, Miracel Whip, Nutella, Henkell & Söhnlein, Faber Light, Herres, Schloss Wachenheim, Stock, Martini Asti, Nescafé, Badischer Winzerkeller, Desperados, Salitos, Jever Dark, Carlsberg und Interbrew. Im Bereich Export ist die Deco Glas GmbH in den Ländern Italien, Ungarn, Niederlande, Belgien, Schweden, Polen, Schweiz, Russische Föderation, Frankreich, Irland, Israel, Großbritannien, Monaco, Estland, Liechtenstein, Dänemark, Finnland, USA und der Ukraine tätig. Peter Böttger wurde 2006 zum Senator (h.c.) im Bundessenat ernannt und im Frühjahr 2007 in das Präsidium des Europasenats für Wirtschaft und am 2. Oktober 2008 zum Ehrenpräsidenten des WIrtschaftskomitee Deutschland e.V. ernannt. Homepage http://www.deco-glas.de/
CO-PRÄSIDENT, Senator h.c. Josef Jost , BALVE, ist zum Präsident des European Senate to promote Economy and Culture in European Countries SEKTIONEN Skandinavien und Singapore bestellt.
 
Mit Wirkung vom 18. November 2010 wurde Herr Josef Jost, Geschäftsführender Gesellschafter der Balver Zinn GmbH & Co. KG, zum Senator h.c. (Wirtschafts- und Ehrensenator im Bundessenat Wirtschaft und Technologie® European Senate to promote Economy and Culture in European Countries) berufen und zum Präsident des Europasenats Sektionen Skandinavien und Singapore bestellt. Die BALVER ZINN blickt auf eine über 30jährige Unternehmensgeschichte zurück. Ein Familienbetrieb mit Tradition, bei dem seit jeher nach einer Überzeugung gearbeitet wird: Qualität ist kein Zufall. Dies gilt nicht nur für die Güte ihrer Produkte, sondern auch für die Zusammenarbeit mit ihren Kunden. Heute gehört BALVER ZINN zu den führenden Anbietern von hochwertigen Anoden unterschiedlichster Legierungen sowie Weichloten und Spezialdrähten. Die Produkte werden mit hervorragenden Ergebnissen in der Leiterplattenindustrie sowie in der Elektronik und Elektrotechnik eingesetzt. Aufgrund seiner hohen wirtschaftlichen, technologischen und sozialen Kompetenz wurde der BALVER ZINN der Goldjupiter Wirtschafts- und Ausbildungspreis Soziale Marktwirtschaft zuerkannt. Die Verleihung findet im Frühjahr 2011 am Standort des Unternehmens statt.
Senator h.c. Stanley Renals, Geschäftsführer der COBAR Europe b.V. in Breda (NL) ist zum Präsident des European Senate to promote Economy and Culture in European Copuntries SEKTION NIEDERLANDE bestellt. Homepage: http://www.cobar.com

Senator h.c. Carl Friedrich - Bohlmann ist zum Präsident des European Senate to Promote Economy and Culture in European Countries SEKTION POLAND bestellt.
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Senator h.c. Carl Friedrich - Bohlmann ist zum Präsident des European Senate to Promote Economy and Culture in European Countries SEKTION POLAND bestellt. Seit 1997 Konsulent der ABA INVEST IN AUSTRIA / AUSTRIAN BUSINESS AGENCY GMBH, der offiziellen Standortagentur für die Republik Österreich. (Tochterunternehmen des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie & Jugend, Wien (BWMFJ). Nach langjähriger leitender Tätigkeit in den USA und Großbritannien übernahm Bohlmann Geschäftsführungsaufgaben in namhaften internationalen Unternehmen, u.a. bei Champion International New York und Price & Pierce Ltd., London, Rothenberger Werkzeuge-Maschinen GmbH, Kelkheim, Elektra-Beckum AG, Meppen (Metabo-Group). 2007 erfolgt seine Berufung zum Senator h.c. (Bundessenat Wirtschaft und Technologie - Europasenat zur Förderung der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den Staaten und Regionen Europas). 2009 wird Senator Bohlmann in das Präsidium des Bundessenats berufen.Senator h.c. Carl-Friedrich Bohlmann jest powołany na prezydenta Europejskiego Senatu do Promocji,Ekonomii i Kultury w krajach europejskich-oddział Polska.
Od roku 1997 jest konsulentem ABA-inwestycje w Austrii / Austrien Buisness Agency GmbH,która jest oficjalną agenturą lokalizacji przedsiębiorstw w Republice Austriackiej.(Przedsiębiorstwo filialne rządowego Ministerstwa Gospodarki,Rodziny,Młodzieży (BWMFJ). Po wieloletniej kierowniczej działalności w Stanach Zjednoczonych i Wielkiej Brytani obją Bohlmann kierownicze zadania w znanych międzynarodowych przedsiębiorstwach,między innymi: Champion International New York,Price & Pierce Ltd.,London, Rothenberger Werkzeuge-Maschinen GmbH,Kelkheim, Elektra-Beckum AG,Meppen (Metabo-Group). W 2007 roku został powołany na senatora h.c.(Rządowy Senat Gospodarki i Technologii-Europejski Senat Popierania gospodarskich,naukowych i kulturalnych stosunków między państwami i regionami Europy.) W 2009 roku powołano Senatora Bohlmann do prezydium Senatu związkowego.
Mit Wirkung vom 23.September 2011 ist Frau Senatorin h.c. Tanja Stepan zur CO-Präsidentin des European Senate to promote Economy and Culture in European Countries SEKTION POLEN bestellt.
Tanja Stephan, Geschäftsführende Gesellschafterin der F. Stephan GmbH Medizintechnik ist Goldjupiter Wirtschaftspreisträgerin. Seit Gründung des Betriebs fokussiert sich das mittelständische Familien­unternehmen bewusst auf die Fachgebiete Beatmung, Anästhesie sowie Sauerstofferzeugung, entwickelt effektive Lösungen für die Neonatologie und Pädiatrie und gilt auf diesen Sektoren weltweit als einer der Technologieführer. Die Nähe zu den Kunden und internationalen Repräsentanten ermöglicht einen lebhaften Dialog, der unverzichtbar für den Anspruch ist, exzellente Medizintechnik ganz im Sinne von Patienten und Ärzten zu entwickeln. Dafür steht insbesondere Tanja Stephan, in zweiter Generation als geschäftsführende Gesellschafterin der F. Stephan GmbH. Tanja Stephan wurde im Sommer 2007 zur Senatorin (h.c.) im Bundessenat ernannt und im Dezember 2007 zum Präsidiumsmitglied in den Bundessenat Wirtschaft und Technologie - Europasenat zur Förderung der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen in Europa berufen. Homepage :

Senator h.c. Thorsten Klindworth, Wiesbaden, ist zum Präsident des European Senate to Promote Economy and Culture in European Countries SEKTION BALTIKUM - Estland, Lettland, Litauen- bestellt.
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Als Vorstand der A.B.S. Global Factoring AG kennt Thorsten Klindworth die spezifischen Problemstellungen des Mittelstandes besonders gut, da er selbst das Unternehmen von der Pike an aufgebaut hat. Die A.B.S. Global Factoring AG ist ein junges, dynamisches Unternehmen, das am 3. Oktober 1996 gegründet wurde. Gleichwohl sind 40 Jahre Factoring-Erfahrung in diese Gesellschaft eingeflossen. Dieser Erfahrungshintergrund, verbunden mit dem Wissen über zeitnahe Entwicklungen, hat zu einem relativ schnellen Wachstum des Unternehmens geführt. Professionelles und kundenorientiertes Management bestimmen die Unternehmensphilosophie. (Wenn in unserer Gesellschaft mehr Akzeptanz dafür erwartet wird, dass sich Leistung lohnt, brauchen wir Vorbilder: In der Wirtschaft, im Sozialen, ebenso wie in Sport und Kultur. Um diesen Gedanken sichtbar Ausdruck zu verleihen, engagiert sich Thorsten Klindworth und die ABS auch im gesellschaftspolitischen Umfeld des Unternehmens. Thorsten Klindworth wurde mit Wirkung vom 20. August 2009 zum Senator h.c. ernannt. Aufgrund seiner nachhaltigen und beispielhaften Unternehmensleistung und zukunftsweisenden Innovationen wurde ihm der Goldjupiter® Wirtschaftspreis Soziale Marktwirtschaft zuerkannt. Die von Dipl. Kfm.Thorsten Klindworth geführte ABS generierte 2008 ca. 800 Mio. €. 89.879 Debitorenkunden mit einem zugesagten Warenkreditvolumen von 410 Mio. Euro macht die A.B.S. zum Marktführer der konzenunabhängigen Factoringinstitute in Deutschland und führt sie unter die ersten 20 Institute im deutschen Factoringmarkt. Das wirtschaftliche Eigenkapital der A.B.S. beträgt 8 Mio. €uro. Die in Wiesbaden firmierende A.B.S. Global Factoring kauft Forderungen an und stellt dem Verkäufer gegen eine Provision das Geld zur Verfügung. Am 27. 9. 2011 wurde bekannt, dass A.B.S. Global Factoring die Nummer Zwei des Schweizer Factoring-Marktes, die KMU Factoring AG mit Sitz in Pfäffikon übernommen hat. Aktionäre: Dipl. Kfm. Thorsten Klindworth, Heinz Hankammer, jeweils 50%. Aufsichtsrat: Professor Dr. Horst Wältermann (Vorsitzender), Heinz Hankammer (Stellv. Vorsitzender), Hans Volker Mayer, Graf Wolfgang zu Castell-Castell. 2006 erfolgt die Berufung zum Senator h.c. (Bundessenat Wirtschaft und Technologie - Europasenat zur Förderung der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den Staaten und Regionen Europas).


Dr. Christian W. KONRAD ist zum Präsident des European Senate to promote Economy and Culture in European Countries Sektion ENGLAND bestellt. Mit Wirkung vom 1. Mai 2011 wurde ihm die Senatorenwürde im Bundessenat Wirtschaft und Technologie® European Senate to promote Economy and Culture in European Countries zuerkannt.
Dr. Konrad ist österreichischer Rechtsanwalt, englischer Solicitor und als Euroadvokat in der Tschechischen und Slowakischen Republik zugelassen. Er vertritt Privat- und Industrieunternehmen sowie internationale Organisationen in Streitfällen, unter anderem im Zusammenhang mit der Gewinnung von Rohstoffen, langfristigen Energielieferverträgen, komplexen Bau- und Industrieanlagenverträgen, Konzessionsvereinbarungen, völkerrechtlicher Immunität und Unternehmenskaufverträgen. Er berät bei fehlgeschlagenen Investitionen und Joint Ventures in Zentral- und Osteuropa sowie bei der Vollstreckung und Sicherung von Ansprüchen aus Schiedssprüchen und Gerichtsurteilen. Er berät Regierungen in Frage internationalen Investitionsschutzes und wird regelmäßig als Schiedsrichter in ad-hoc und in institutionalisierten Schiedsverfahren bestellt. Seine Sozietät unterhält Niederlassungen in London, Wien, Bratislava, Prag und Skopje.




Manuel Fernandez, Inhaber der Exclusivhauben Gutmann GmbH, ist zum Präsident des European Senate to promote Economy and Culture in European Countries Sektion Spanien bestellt. Mit Wirkung vom 15.11.2010 wurde ihm die Senatorenwürde im Bundessenat® Wirtschaft und Technologie zuerkannt.


Die Exklusiv-Hauben GUTMANN GmbH in Mühlacker ist führender Anbieter von hochwertigen Abzugshauben für den privaten Haushalt in Europa und genießt das Vertrauen der besten Küchenfachhändler. GUTMANN-Hauben sind Unikate – individuell geplant und speziell für den Kunden hergestellt. Sie stellen das Ergebnis progressiver Ideen, konsequenter Leistungsorientierung und ausgeprägten Stilbewusstseins dar und erfüllen die mannigfaltigen Ansprüche einer modernen Lebensführung. Mit klar definierten Formen, hochwertigen Materialien und innovativer Technik bietet GUTMANN einzigartige Lösungen für den Lebensraum Küche. Alle Hauben aus dem Hause GUTMANN werden in Mühlacker geplant und größtenteils in Handarbeit produziert.Manuel Fernandez , propetario de la empresa Gutmann GmbH campanas-exclusivas ,ha sido convocado presidente del European Senate to promote Economy and Culture in European Countries ,para el sector de España .Con fecha del 15.11.2010 se le ha concedido el cargo de senador en el estado federal de economía y tecnología. La empresa Gutmann GmbH campanas-exclusivas está en Mühlacker y es una empresa destacada en la producción de campanas de calidad alta , para hogares privados en Europa , gozando la confianza de los mejores comerciantes de aparatos de cocina .Las campanas de Gutmann son únicas , planificadas individuales y especialmente producidas para el client. Esto representa el resultado de ideas progresivas , con una orientación consequente y eficaz , la cual marca un estilo conciente y cumple las exigencias variadas de una vida moderna. Gutmann ofrece para el espacio vital de la cocina , soluciones únicas con tecnología de formas claras definidas y con materiales de alta calidad. Todas las campanas de la empresa Gutmann son planificadas en Mühlacker y la mayoria se producen en producción manual.

Arnulf Rüdiger CONRADI ist zum Präsident des European Senate to promote Economy and Culture in European Countries SEKTION Spanien, Region BALEAREN bestellt.

*1940 in Wiesbaden. Seit 1984 Geschäftsführender Gesellschafter der KTB Plan- und Bauregie GmbH. Schulische Ausbildung: Fachhochschulreife, Studium der Architektur, Staatsexamen, Ergänzungsstudien an der ETH Zürich (Präventiver Städtebau) und Universität Trier (Präventiver Städtebau, Ökologie). Berufliche Entwicklung: Gründung des Städtebauforums, Entwicklung von Büro- und Wohnhausprojekten und Einkaufszentren, Entwicklung und bauliche Durchführung des "energetischsten Bürohauses", Umsetzung der energetischen Bauweise auf Pflegeheime und Projekte des "Betreuten Wohnens". Die Bauträgergesellschaft KTB Plan- und Bauregie GmbH: Die gute Mischung des Teams bei diesem Unternehmen bringt Erfahrung und Innovation zusammen, wo sich jeder Mitarbeiter entsprechend einbringen kann. Nur so kann garantiert werden, dass ein Ideenpool entsteht. Bereits über 200.000 qm Büroflächen in Gebäuden verschiedenster Größenordnungen hat die KTB realisiert und weit über 1.000 Einfamilienwohnhäuser und Eigentumswohnungen gebaut. Seit 1984 ist die KTB Plan- und Bauregie GmbH als Planer und Berater für überwiegend gewerblich genutzte Immobilien tätig. Von der Konzeption über die Baudurchführung als Generalunternehmer, die technische Betreuung und die professionelle Verwaltung bietet sie den Kunden den kompletten Service aus einer Hand. Die von der KTB geplanten und erstellten Bürohäuser sind als Energiesparhäuser konzipiert. Die Energiespareffekte sind vergleichsweise außergewöhnlich hoch, und zwar so hoch, dass die Mietnebenkosten hierdurch beträchtlich gesenkt werden können. Durch die massive Bauweise und die entsprechende Innenausstattung findet ein optimaler Schallschutz statt. Zudem sind in allen Bürogebäuden behindertengerechte Personenaufzüge vorhanden. Bei der Auswahl der Materialien legt die KTB Wert auf hochwertige und langlebige Qualitäten, die den Anforderungen an moderne Bürogebäude entsprechen. Für die Kommunikationssysteme werden die entsprechenden Einrichtungen vorgesehen. Das sicherheitstechnische Konzept, insbesondere Brandschutzeinrichtungen, werden gemeinsam mit Experten des Verbandes der Sachversicherer konzipiert und abgestimmt. Auch ausreichende Pkw-Stellplätze werden vorgesehen und sind meistens bei solitär stehenden Gebäuden in deren Kellergeschossen als Tiefgarage untergebracht. Für die realisierten Bürohäuser sind die verkehrstechnische Lage und überregionale Anbindungen von äußerster Wichtigkeit. Von der langjährigen Erfahrung profitieren die Kunden, Mieter und Hauseigentümer. 2007 erfolgt die Berufung zum Senator h.c. (Bundessenat Wirtschaft und Technologie - Europasenat zur Förderung der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den Staaten und Regionen Europas). Im Frühjahr 2009 erfolgte die Berufung in das Präsidium des Bundessenats. Im Mai 2011 erfolgte die Berufung in das Ehrenpräsidium des Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. (WBA).

Senator h.c. Josef Jost , BALVE, ist zum Präsident des European Senate to promote Economy and Culture in European Countries SEKTIONEN Skandinavien und Singapore bestellt
 

Mit Wirkung vom 18. November 2010 wurde Herr Josef Jost, Geschäftsführender Gesellschafter der Balver Zinn GmbH & Co. KG, zum Senator h.c. (Wirtschafts- und Ehrensenator im Bundessenat Wirtschaft und Technologie® European Senate to promote Economy and Culture in European Countries) berufen und zum Präsident des Europasenats Sektionen Skandinavien und Singapore bestellt. Die BALVER ZINN blickt auf eine über 30jährige Unternehmensgeschichte zurück. Ein Familienbetrieb mit Tradition, bei dem seit jeher nach einer Überzeugung gearbeitet wird: Qualität ist kein Zufall. Dies gilt nicht nur für die Güte ihrer Produkte, sondern auch für die Zusammenarbeit mit ihren Kunden. Heute gehört BALVER ZINN zu den führenden Anbietern von hochwertigen Anoden unterschiedlichster Legierungen sowie Weichloten und Spezialdrähten. Die Produkte werden mit hervorragenden Ergebnissen in der Leiterplattenindustrie sowie in der Elektronik und Elektrotechnik eingesetzt. Aufgrund seiner hohen wirtschaftlichen, technologischen und sozialen Kompetenz wurde der BALVER ZINN der Goldjupiter Wirtschafts- und Ausbildungspreis Soziale Marktwirtschaft zuerkannt. Die Verleihung findet im Frühjahr 2011 am Standort des Unternehmens statt.


Mit Wirkung vom 23. September 2011 ist Frau Senatorin h.c. Tanja STEPHAN zur CO - Präsidentin des European Senate to promote Economy and Culture in European Countries SEKTION UNGARN bestellt

Tanja Stephan, Geschäftsführende Gesellschafterin der F. Stephan GmbH Medizintechnik ist Goldjupiter Wirtschaftspreisträgerin. Seit Gründung des Betriebs fokussiert sich das mittelständische Familien­unternehmen bewusst auf die Fachgebiete Beatmung, Anästhesie sowie Sauerstofferzeugung, entwickelt effektive Lösungen für die Neonatologie und Pädiatrie und gilt auf diesen Sektoren weltweit als einer der Technologieführer. Die Nähe zu den Kunden und internationalen Repräsentanten ermöglicht einen lebhaften Dialog, der unverzichtbar für den Anspruch ist, exzellente Medizintechnik ganz im Sinne von Patienten und Ärzten zu entwickeln. Dafür steht insbesondere Tanja Stephan, in zweiter Generation als geschäftsführende Gesellschafterin der F. Stephan GmbH. Tanja Stephan wurde im Sommer 2007 zur Senatorin (h.c.) im Bundessenat ernannt und im Dezember 2007 zum Präsidiumsmitglied in den Bundessenat Wirtschaft und Technologie - Europasenat zur Förderung der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen in Europa berufen.

Diplomingenieur Alexander Ristic, International Government Manager, ist zum Präsident des European Senate to promote Economy and Culture in European Countries Sektion BALKAN bestellt. Mit Wirkung vom 10. Mai 2011 wurde ihm die Senatorenwürde im Bundessenat® Wirtschaft und Technologie – Europasenat zuerkannt

DI Alexander RISTIC, Absolvent der Technischen Universität Wien im Fach Elektrotechnik, studierte zusätzlich auch Betriebswirtschaft an der Wirtschafts-universität Wien. Die Schulausbildung hat er in Belgrad, Frankfurt/Main und Wien absolviert. Seit mehr als 2o Jahren ist er in der IT- , Telekom- und Sicherheitsbranche tätig und hatte viele leitende Managementfunktionen inne. Seine erfolgreiche Karriere begann er bei SIEMENS AUSTRIA im Vertrieb und Business Process Consulting für Telekommunikationsbetreiber. Er entwickelte einen Internet Provider vom Start –up zum Marktführer für Businesskunden. Bei UUNET war er Produkt Marketing Manager für Österreich, Schweiz, Tschechien und Ungarn. Bei der REINISCH AG war er Geschäftsleiter für Österreich. Er spricht fließend Englisch, Kroatisch, Serbisch und lernt derzeit Russisch. Der kunstsinnige, exzellente Techniker und Manager wurde schließlich in die ÖSTERREICHISCHE STAATSDRUCKEREI berufen, wo er für den internationalen Vertrieb, insbesondere der Regionen Balkan und Zentralasien verantwortlich ist. Er unterstützt in dieser Funktion viele Länder bei ihrer Entwicklung zur Internationalisierung durch die Einführung von neuen elektronischen und biometrischen Sicherheitsdokumenten und e-Gouvernement Lösungen. Sein Bestreben war und ist es, durch Projekte der sozialen Marktwirtschaft, der Kultur und Bildung auch zur Völkerverständigung nach humanistischen Grundsätzen beizutragen. Bei zahlreichen Hilfsaktionen für Notleidende oder sonst wie gesellschaftlich Benachteiligte war DI RISTIC schon bisher der gute Geist.

Senator h.c. Gerhard Rall, Ehrenpräsident des WBA, wurde mit Wirkung zum 14.9.2011 zum Präsident des European Senate to Promote Economy and Culture in European Countries SEKTION SLOWAKEI bestellt
 
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Aufgrund seines jahrzehntelangen nachhaltigen Beschäftigungs- und Ausbildungsengagements hat Herr Gerhard Rall Deutschland sowohl in wirtschaftlicher als auch in sozialer Hinsicht weit vorangebracht. Aus diesem Grunde wurde ihm mit seiner Berufung in den Bundessenat® Wirtschaft und Technologie - Europasenat zur Förderung wirtschaftlicher Beziehungen, die Ehrensenatorwürde und seinem Unternehmen der Goldjupiter® Wirtschafts- und Ausbildungspreis Soziale Marktwirtschaft zuerkannt. Mit Wirkung vom 20. Oktober 2010 wurde Herr Gerhard Rall zum Ehrenpräsidenten des Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. und zum Präsidenten der WBA - Berufsförderungsakademie Baden Württemberg ernannt. Das Credo der Hainbuch GmbH zum Thema Ausbildung: Eine fundierte Ausbildung ist ein wichtiger Schritt für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst. Wir betreuen unsere Auszubildenden mit qualifiziertem Fachpersonal und investieren laufend in eine attraktive Lernumgebung. Beispiel gefällig? Unser virtuelles Planspiel »learn2work«, das jedem Azubi einen Platz auf dem Chefsessel bereithält. Soviel Engagement in Sachen Ausbildung hat auch die IHK Region Stuttgart überzeugt. Sie zeichnete das Projekt mit dem Innovationspreis Ausbildung aus. Rein fachliche Qualifizierung ist uns aber zu wenig? Darum bieten wir Seminare wie »Business Knigge für Azubis«, »Lernen lernen«, interne Vorträge oder Exkursionen in andere Unternehmen. Jeden Monat. Weil unsere Auszubildenden es uns wert sind. Und nach der Ausbildung? Unsere Auszubildenden kennen uns und wir kennen unsere Auszubildenden. Das ist in vielen Fällen der Grundstein für eine langjährige Zusammenarbeit.

 bestellt.

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Als Vorstand der A.B.S. Global Factoring AG kennt Thorsten Klindworth die spezifischen Bedürfnisse des Mittelstandes besonders gut, da er selbst das Unternehmen von der Pike an aufgebaut hat. Die A.B.S. Global Factoring AG ist ein junges, dynamisches Unternehmen, das 1996 gegründet wurde. Gleichwohl sind 50 Jahre Factoring-Erfahrung in diese Gesellschaft eingeflossen. Dieser Erfahrungshintergrund, verbunden mit dem fundierten Wissen über zeitnahe Entwicklungen, führt zu einem stetigen Wachstum des Unternehmens. Professionelles und kundenorientiertes Management bestimmen die Unternehmensphilosophie.

Thorsten Klindworth und die A.B.S. Global Factoring AG engagieren sich auch im gesellschaftspolitischen Umfeld des Unternehmens. Thorsten Klindworth wurde mit Wirkung vom 20. August 2009 zum Senator h.c. ernannt. Aufgrund seiner nachhaltigen und beispielhaften Unternehmensleistung und zukunftsweisenden Innovationen wurde ihm der Goldjupiter® Wirtschaftspreis Soziale Marktwirtschaft zuerkannt. Die von Dipl. Kfm. Thorsten Klindworth geführte ABS generierte 2011 ca. 1,06 Mrd. Euro Umsatz mit rund 80.000 Debitoren. Dies macht die A.B.S. Global Factoring AG zum Marktführer der konzernunabhängigen Factoringinstitute in Deutschland und führt sie unter die ersten 20 Institute im deutschen Factoringmarkt. Das wirtschaftliche Eigenkapital der A.B.S. beträgt 8,3 Mio. Euro. Aktionäre: Dipl. Kfm. Thorsten Klindworth, Heinz Hankammer, jeweils 50%. Aufsichtsrat: Professor Dr. Horst Wältermann (Vorsitzender), Heinz Hankammer (Stellv. Vorsitzender), Hans Volker Mayer, Graf Wolfgang zu Castell-Castell. 

Senator h.c. Jörg Ceral, Mitglied des Bundessenats im Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. (WBA), wurde mit Wirkung zum 17. November 2010 zum Präsident des European Senate to Promote Economy and Culture in European Countries SEKTION TSCHECHIEN bestellt

Jörg Ceral, Executive Director Germany der Trentano GmbH, ist mit Wirkung vom 01. Dezember 2010 zum Gründungspräsidenten des EUROPEAN SENATE TO PROMOTE BUSINESS AND CULTURE SECTION TSCHECHIEN im Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. bestellt. Sein berufliches Fachgebiet bei der Trentano GmbH ist das Erschließen neuer europäischer Absatzmärkte auch im Nachbarland Tschechien. Er war langjährig Vorstandsvorsitzender des IWDD und ehrenamtlich auch für die Industrie und Handelskammer Dresden tätig. Seit vielen Jahren engagiert er sich für kulturelle Bildung auf Landes- und Bundesebene. Dieses Engagement für Aus- und Weiterbildung und im Bereich der Kulturförderung ist für ihn selbstverständlich. Seine ehrenamtlichen Aktivitäten wurden bereits mehrfach entsprechend gewürdigt. In privaten Bildungseinrichtungen und Hochschulen ist er außerdem als Honorardozent aktiv. Verheiratet ist Joerg Ceral mit der Opern- und Konzertsängerin Lucie Ceralová. Fördermitgliedschaften bei den Wirtschaftsjunioren Sachsen, dem Schweizerisch-Deutschen Wirtschaftsclub, der Brücke/Most-Stiftung und den Dresden International Friends bürgen für seine Internationalität und Weltoffenheit.

Jörg Ceral, čestný senátor a ředitel společnosti Trentano byl zvolen s účinností od 1. prosince 2010 zakládajícím prezidentem Evropského senátu na podporu obchodu a kutury v Čechách, který spadá pod Hospodářský výbor Německo (registrované združení Wirtschaftskomitee Deutschland e.V.). Jeho činnost ve firmě Trentano se zaměřuje na zpřístupnění nových evropských odbytových trhů, mj. i v sousedním Česku. Jörg Ceral byl dlouholetým předsedou představenstva IWDD (trh s nemovitostmi v Drážďanech) a jako čestný člen byl činný též v drážďanské Průmyslové a obchodní komoře. Již mnoho let se angažuje v oblasti kulturního vzdělávání a podpory kultury. Tyto aktivity jsou pro něho samozřejmostí a již mnohokrát byly náležitě oceněny. Kromě toho také vyučuje ve vzdělávacích zařízeních a na vysokých školách. Jörg Ceral je ženatý s operní zpěvačkou Lucií Ceralovou. Členství v různých spolcích a nadacích na podporu kultury a hospodářství (jako např. Nadace Brücke/Most, Švýcarsko-německý hospodářský klub a další) dokládají jeho široký záběr zájmů


Flagge Russland

Johannes Peter Schönhuber wurde im August 2013 zum Senator h.c. des European Senate to Promote Economy and Culture in European Countries SEKTION RUSSLAND berufen.

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Nach der Ausbildung zum Ing. für Elektrotechnik, an der HTBLuVA Mödling, Österreich, hat er es auf Grund seines erfolgreichen internationalen Einsatzes bei der CLOOS Schweißtechnik GmbH bis zum Stv. Technischen Direktor gebracht.

Im September 1989 zog er beruflich nach Russland, zu dieser Zeit noch UdSSR. Seine Tätigkeit begann in der Repräsentanz der Klöckner & Co. AG, Abteilung Werkzeugmaschinen Export. In dieser Funktion hat er neue Verkaufsbüros in den Großstädten Russlands eröffnet und mit erfolgreichen Verkaifsteams besetzt, was zu einer ständigen Umsatzerhöhung beitrug.

Im Jahre 1992 begann seine Karriere als Leiter der Repäsentanz bei British American Tobacco (Deutschland) Export GmbH in Moskau, wobei er die Verkaufsorganistion und die lokale Produktion an zwei Standorten erfolgreich aufgebaut hat. Zusätzlich zu dieser Tätigkeit wurde er 1995 Commercial Director bei der AO BAT Trading in Moskau.

Mitte 1996 machte er sich in Russland mit einer Beratungs- und Marketingfirma selbständig, wobei mit Kunden wie Mars, Procter & Gamble, Grey u.f.m. sehr erfolgreiche Marketingstrategien in die Praxis umgestezt wurden. Es fanden „Roll outs“ von Murmansk bis Vladivostock statt und dies in einer Zeit der großen wirtschaftlichen, politischen Umbrüche. Eine Zeit die ihn geprägt hat.

Seit 2003 ist er Generaldirektor bei der Zentis Russland OOO, eine auslädische Tochter der deutschen Zentis GmbH & Co KG. Zentis Russland OOO hat sich zu einer sehr erfolgreichen Vertriebsgesellschaft entwickelt.

„Russland ist jeden Tag für eine Überraschung gut, genau das macht es so spannend und herausfordernd“ das ist, was Johannes Peter Schoenhuber begeistert.

Йоханнес Петер Шенхубер был назначен в августе 2013 года почётным сенатором РОССИЙСКОЙ СЕКЦИИ Европейского Сената по развитию экономики и культуры в европейских странах (European Senate to Promote Economy and Culture in European Countries SEKTION RUSSLAND).

По окончании учёбы, получив квалификацию инженер-электротехник в Высшем техническом учебном заведении, в состав которого входила исследовательская лаборатория, в австрийском городе Мёдлинг (HTBLuVA Mödling), в результате своей успешной деятельности на международном уровне в компании «КЛОСС Швайсстехник ГмбХ» (CLOOS Schweißtechnik GmbH) он был назначен на должность заместителя технического директора.

В сентябре 1989 года он по служебным делам приехал в Россию (в то время ещё СССР). Его деятельность началась в представительстве компании «Клёкнер & Ко. АГ» (Klöckner & Co. AG) в отделе экспорта станков. Работая в этой должности, он открыл в крупных российских городах новые отделы сбыта, в которых организовал работу успешных торговых представителей, что способствовало постоянному увеличению торгового оборота компании.

В 1992 году началась его карьера руководителя московского представительства компании «Бритиш Американ Tобакко (Германия) Экспорт ГмбХ» (British American Tobacco (Deutschland) Export GmbH). При этом ему удалось создать эффективную организацию продаж и открыть местное производство на двух предприятиях. В дополнении к этой деятельности он в 1995 году стал коммерческим директором AO «БЭТ Трейдинг» (BAT Trading) в Москве.

В середине 1996 года он открыл в России свою собственную консультационно-маркетинговую фирму и применил на практике успешные стратегии маркетинга в сотрудничестве с такими компаниями, как «Марс» (Mars), «Проктэр энд Гэмбл» (Procter & Gamble), «Грей» (Grey) и многие другие. От Мурманска до Владивостока он осуществлял маркетинговую деятельность, причём в эпоху коренных экономических и политических преобразований. Это было время, которое повлияло на него, как на личность.

С 2003 года он является генеральным директором ООО «Центис Руссланд» (ООО Zentis Russland), дочернего предприятия немецкой компании «Центис ГмбХ & Ко. КГ» (Zentis GmbH & Co KG). «Центис Руссланд» успешно работает в сфере B2B, реализуя фруктово-ягодные наполнители для молочной и хлебопекарной промышленностей в России и СНГ.

„В России каждый день преподносит сюрпризы, именно поэтому работа здесь такая интересная и непредсказуемая“, говорит восторженно Йоханнес Петер Шенхубер.


Marianne Salentin-Träger, Geschäftsführerin der C&C Contact & Creation GmbH in Frankfurt am Main, ist zur Präsidentin des Europasenats zur Förderung von Wirtschaft und Kultur in Europäischen Staaten SEKTION ZYPERN bestellt.

C&C Contact & Creation GmbH gehört zu den Top-Kommunikationsagenturen der Reise-Industrie in Deutschland. Hauptgeschäft der Frankfurter Agentur sind die Beratung, Organisation und Umsetzung von Kommunikations-Services in den Bereichen Reise, Wellness und Dienstleistung. C&C betreut nationale wie internationale Unternehmen und Institutionen, z.B. Airlines, Airports, Hotels, Destinationen und Reiseveranstalter. Krisen-PR ist eines der Spezialgebiete des Unternehmens. Umfangreiches Know-how, langjährige Erfahrung, exzellente Kontakte zu den Medien und zur gesamten Reisebranche sind seit 1984 die Grundlagen für erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.  Mit Wirkung vom 3. November 2009 wurde die Geschäftsführerin der C&C Contact & Creation GmbH, Marianne Salentin-Träger zur Senatorin h.c. im Bundessenat Wirtschaft und Technologie berufen. Mit Wirkung vom 28.10.2010 erfolgte ihre Berufung in das Präsidium des Europasenats für die Sektion der Republik Zypern.



English Translation:

Marianne Salentin-Träger, Managing Director of C&C Contact & Creation GmbH based in Frankfurt am Main, has been appointed President of the European Senate to promote Economy and Culture in European Countries SECTION CYPRUS.

C&C Contact & Creation GmbH is one of the leading communication agencies in the German travel industry. The Frankfurt-based agency focuses on communication consulting as well as the organization and implementation of communication services in the travel, wellness and service industries. C&C works for national and international companies and organizations, such as airlines, airports, hotels, destinations, and tour operators. Crisis PR is one of the company's areas of expertise. Extensive know-how and years of experience as well as excellent contacts to the media and the entire travel industry since 1984 are the basis for successful press and public relations. With effect from November 3rd, 2009, Marianne Salentin-Träger, Managing Director of C & C Contact & Creation GmbH, was appointed Senator h.c. for the Federal Senate of Economics and Technology. Her appointment to the executive committee of the European Senate for the Section of the Republic of Cyprus was effective as of October 28th, 2010

Friedrich Wilhelm König, Ehrenpräsident SEKTION CANADA, Edmonton - Stratcona

KönigFriedrich Wilhelm König (Reichelsheim). Unternehmer(TV-Audio-Video Service Components, Transformatorenbau, Beschichtungen, medizinische Artikel), Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland a.D. D-64385 Reichelsheim / Odw., Bahnhofstraße 10 (Volksbank), 8003-102 Street, Edmonton / AB T6E 4 A2 / Canada. Rotary Club Edmonton - Stratcona,

Kultur- und Sportverein (Vizepräsident 10 Jahre), SELK (Selbständige, evangelisch-lutherische Kirche Reichelsheim / Darmstadt und Edmonton /AB), Investitionsförderverband Edmonton / AB, AGRO - Europa, Leduc / AB, Trade Team Europe, Leduc-Nisku / AB (Präsident), Concordia University College (Cornerstone of Excellence),German Canadian Business and Professional Association, Edmonton/ AB, CDU - Kreisvorsitzender (8 Jahre), Kreistag / Kreisausschuss,Gemeinderat (Vorsitzender des Haupt- und Finanzauschusses Reichelsheim (21 Jahre), Ehrenamtlicher Richter und Verwaltungsrichter (Amtsgericht Michelstadt / Verwaltungsgericht Darmstadt, Honorakonsul der Bundesrepublik Deutschland in Edmonton / AB (8Jahre),Bundesverdienstkreuz I. Klasse, Jahrhundertmedaille der Provinz Alberta/ Canada, German Canadian Friendship Award, Rotary Paul - HarrisFellow, Ritter des Hospitaller Order of St. John of Jerusalem, Edmonton / AB; Distinguished Service Award der Concordia University, Edmonton / AB. ImFrühjahr 2005 wurde Friedrich Wilhelm (Fritz) König in die Senatskommissionen Wirtschaft & Technologie berufen und zum Senator h.c. (Bundessenat) ernannt, im September 2006 in das Präsidium des Bundessenats Wirtschaft und Technologie bestellt, am 6.2.2008 zum Ehrenpräsidenten des Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. ernannt.

Mit Wirkung vom 1. Februar 2011 ist Senator h.c. Charsten Wienbreyer zum Präsident des European Senate to promote Economy and Culture SEKTION USA bestellt.

Charsten Wienbreyer (Jg. 1959, German Native)

Mit Wirkung vom 1. Februar 2011 ist Senator h.c. Charsten Wienbreyer zum Präsident der Sektion USA des „European Senate to promote Economy and Culture“ bestellt worden.

 

Charsten Wienbreyer wurde 1959 in Dömitz/Elbe unweit von Hamburg geboren.

Nach Abitur und Lehre als Bohrwerksdreher studierte er Ökonomie und Politikwissenschaften, um anschließend in das renommierte amerikanische Werkzeugmaschinenunternehmen Cincinnati Milacron einzusteigen. Dort übernahm er verschiedenste Verkaufs- und Marketingfunktionen zunächst in Deutschland und danach auf Europäischer Ebene. Bereits in diesen Anfangsjahren seiner beruflichen Karriere kam es zu vielfachen Aufenthalten in den USA und damit zur Entwicklung von umfangreichen Geschäftskontakten.

Ende der 90er Jahre wechselt Charsten Wienbreyer zum Schmierstoffkonzern FUCHS in Mannheim und übernimmt die Verantwortung für das Industrieschmierstoffgeschäft in Deutschland. Außerdem arbeitet er auf Konzernebene mit an der Entwicklung des Internationalen Großkundengeschäfts. Vereinzelte USA Aufenthalte zur Unterstützung der dortigen Vertriebsorganisation, insbesondere bei der Einführung neuer Vertriebsinhalte folgen und vertiefen seine Vernetzung in diesem Markt.

Im Sommer 2004 folgt die Übernahme der globalen Verantwortung für einen integrierten Geschäftsbereich von Shell. Vor allem die Entwicklung einer tragfähigen Verkaufsstrategie für Nord-, Mittel- und Südamerika sowie Aufbau einer dementsprechenden Vertriebsorganisation stehen jetzt im Focus. Häufige Reisen in die USA sowie nach Mexiko und Brasilien zur Erfüllung dieser Aufgaben sind die Konsequenz.

Zum Ende 2010 verlässt er die Shell und widmet sich nunmehr in mittelständischen Familienbetrieben globalen Vertriebs- und Marketingaufgaben; zunächst ab 2011 für ein in Hildesheim ansässiges Unternehmen, das im Jahre 2013 auch mit dem „Gold-Jupiter“ ausgezeichnet wird und seit einem Jahr für einen französischen Spezialschmierstoffanbieter. Wiederum nutzt er seine globale Verantwortung für die vielfältigen Herausforderungen, die sich mit seiner Aufgabe als Leiter der USA Sektion im WBA e.V. verknüpfen.

Seit über 15 Jahren bekleidet Sen. h.c. Wienbreyer zahlreiche ehrenamtliche Funktionen. Insbesondere zählen dazu die Unterstützung von hoch spezialisierten Kinderkrankenhäusern, das Engagement für die in Hamburg ansässige Johannes-Kuhn-Stiftung, die Arbeit mit Jugendlichen im Alter von 12 bis 21 Jahren in einer internationalen Jugendorganisation und schließlich seine Aktivitäten als Helfer und Pate für das stationäre Hospiz „Elias“ in Ludwigshafen.

Charsten Wienbreyer ist seit fast 40 Jahren verheiratet und zusammen mit seiner Ehefrau Monika hat er zwei Söhne und mittlerweile zwei Enkelkinder.

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